Kolping Nachrichten

KF Altötting auf den Spuren Adolph Kolpings in Südtirol 

Vier erlebnisreiche Tage verbrachten 34 Mitglieder die KF Altötting in der Osterwoche in Meran in Südtirol. Das Programm hatte die stellvertretende Vorsitzende Anni Thalhammer zusammen mit Vorsitzendem Franz Steiner zusammengestellt. Als Unterkunft hatte man sich, wie es sich für eine Kolpingfamilie gehört, für das im Jugendstil erbaute Kolpinghotel entschieden.
Gleich am ersten Tag stand eine Führung mit Weinverkostung auf Schloss Rametz auf dem Programm. So erfuhr man durch den kompetenten Führer, dass mittlerweile 60 Prozent Weiß- und 40 Prozent Rotwein angebaut wird. Am darauffolgenden Tag besuchte man bei herrlichem Frühlingswetter die einzigartigen Gärten von Schloss Trauttmannsdorff. Dabei war die Einkehr im Palmencafe am Seerosenteich ein absolutes Highlight. Am Abend folgte der gesellige Teil mit Rupert Fraundorfner am Akkordeon. Auch schaute der Nationalpräses von Südtirol, Dr. Josef Stampfl, vorbei und erzählte einiges über die Arbeit der Kolpingsfamilien in Südtirol sowie über das Zusammenleben der unterschiedlichen Volksgruppen. So ist dokumentiert, dass die Kolpingsfamilie Meran bereits 1854 gegründet wurde und Adolph Kolping den „Gesellenverein“ 1855 persönlich besuchte. Der zweite Tag begann mit einer kundigen Führung durch die in den sechziger Jahren erbaute Kirche in Algund durch den Vorsitzenden der örtlichen Kolpingsfamilie. Am Nachmittag wanderte man zu Fuß von Algund auf Waalwegen inmitten von Weingärten, ein Teil der Gruppe auch auf dem Tappeiner Weg hoch über dem Meraner Becken, zurück nach Meran - bei herrlichem, Wetter und bei wunderbarer Sicht auf dieses gottgesegnete Land.
Am Sonntag, dem Abreisetag, zelebrierte Präses Christoph Leuchtner im Beisein von Nationalpräses Dr. Josef Stampfl in der Kapelle des Kolpinghotels einen Gottesdienst. Gestärkt an Leib und Seele kehrte man nach Hause zurück und den meisten war klar: Schön war`s und es gibt wieder einen Ausflug in den nächsten Jahren. 

Verfasser: HP

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Bundesverdienstkreuz für Elmar Wibmer  

Der langjährige Rechnungsprüfer des Kolpingwerkes im Bistum Passau, Elmar Wibmer, ist von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit dem Bundesverdienstkreuz für sein zahlreiches ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet worden. Der neue Kultusminister und Kolpingsohn, Bernd Sibler, hat ihm diese Auszeichnung jetzt im Rahmen eines Festaktes in München ausgehändigt.

 

Elmar Wibmer war beruflich als versierter Banker, zuletzt als Vorstand der VR meine Raiffeisenbank eG, die eine der größten Genossenschaftsbanken in Bayern ist, tätig. Für Kolping engagiert sich Elmar Wibmer schon seit 1962. Er war sowohl vier Jahre in seiner Kolpingsfamilie Altötting als Vorstandsmitglied tätig und ist seit 1987 versierter Rechnungsprüfer für den Diözesanverband. Daneben ist Elmar Wibmer noch in vielen anderen Bereichen ehrenamtlich engagiert. Dazu gehört Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung der Pfarrei St. Josef in Altötting sowie die Unterstützung des Kinderdorfes von Pater Gerd Brandstetter in Brasilien.

 

Wir gratulieren Elmar Wibmer ganz herzlich zu dieser hohen Auszeichnung und danken ihm bei dieser Gelegenheit ganz besonders für seine aktive Mitwirkung im Kolpingwerk.

Verfasser: HB

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Wenn Träume von einer besseren Welt zerplatzen 

Emmausgang der Kolpingsfamilie nach Haardorf zur Expositurkirche St. Martin – Sehr viele Teilnehmer

Osterhofen (kök) 53 „Emmausjünger“ von der Kolpingsfamilie (KF) Osterhofen machten sich am Dienstagabend vom Kolpinghaus auf den Weg nach Haardorf zur Kirche St. Martin, die im letzten Jahr renoviert wurde und Ende April den kirchlichen Segen von Bischof Oster erhalten wird. Bei herrlichem Wetter redeten die KF Mitglieder miteinander, als sie zu Fuß den Radweg entlang gingen in Richtung Mühlham und Haardorf. Eine Statio hatte das Thema Träume zum Inhalt. Alois Dorfmeister erläuterte den geschichtlichen Hintergrund und Hans Weigl gab einen Überblick über die Sanierung der Expositurkirche.

Traditionell begann die kurze Andacht in der Kirche mit dem Lied „Wo zwei oder drei“. „Stellt euch vor, ihr liegt  gemütlich im Bett oder auf der Couch, oder vielleicht am Strand unter Palmen und ihr träumt so vor euch hin. Wovon würdet ihr denn so träumen? Welchen Traum hast du? Frieden, Reichtum, ruhiges Leben, ... Träume hatten auch unsere zwei Jünger aus Emmaus“ sagte Kurt Köhlnberger im Einführungstext. Danach las Franz Stern den wohl bekanntesten Text der Auferstehungsgeschichte vor. Träume hatten also auch unsere zwei Jünger. Sie träumten, genauso wie wir, von einer besseren Welt. Sie träumten davon, wie Jesus das Land Israel von den Römern befreite, sie träumten davon, wie Jesus sie zu einem ruhmreichen und wohlhabenden Land führen würde. Doch ihre Träume sind zerplatzt wie Seifenblasen! Am Kreuz ist der Traum von einer besseren Welt durch und mit Jesus zerplatzt! Und wie sieht die Realität für viele Menschen bei uns oft aus? Der Traum vom Frieden – zerplatzt (zur Zeit gibt es 22 Kriege weltweit),  der Traum von der Gerechtigkeit – zerplatzt, der Traum von der Gesundheit – zerplatzt, der Traum von Sicherheit – zerplatzt, der Traum von Zweisamkeit – zerplatzt, der Traum von Liebe – zerplatzt. Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum, heißt ein berühmter Satz. Jesus Christus hat seinen Traum von einer besseren Welt gelebt. Er hat den Menschen mit Gott wieder verbunden, er hat den Hass durch die Liebe verbannt, er hat den Tod durch seine Auferstehung besiegt. Das Kreuz und die Auferstehung sie sind kein Traum – sie sind Wirklichkeit. Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum – dann werden Frieden, Glaube, Hoffnung und Liebe Wirklichkeit werden. Daran sollten wir tagtäglich arbeiten, so der Tenor der Besinnung. Kinder zeigten dies auf sehr anschauliche Art und Weise, als bei den Fürbitten Seifenblasen in den Raum geblasen wurden. Der Traum vom Frieden wird Wirklichkeit, wenn wir beginnen einander zu verzeihen! Der Traum von Gerechtigkeit wird Wirklichkeit, wenn wir beginnen miteinander zu teilen! Der Traum von der Liebe wird Wirklichkeit, wenn wir beginnen einander in Wertschätzung zu begegnen. Der Traum vom lebendigen Evangelium wird Wirklichkeit, wenn wir beginnen Jesus nachzufolgen. Der Traum von einem besseren Leben wird Wirklichkeit, wenn wir beginnen auf Gott zu vertrauen, sagten die jungen Christen und Lektoren. Die Expositur Kirche in Haardorf ist dem heiligen Bischof Martin geweiht. Der Ort der Kirche war ursprünglich  in Mühlham erklärte Alois Dorfmeister nach den Besinnungstexten. 1259 übergab Graf Albert von Hals die Kirche dem Kloster „samt allem Zubehör“ (im Jahre 1224 hatte Mühlham schon einen eigenen Pfarrer) an das Kloster Osterhofen. Diese Kirche war bis ins 15. Jahrhundert eine Filiale des Klosters Osterhofen. Sie aber geriet dann wie zwei Bauernhöfe und das Schloss in Gefahr, in die Donau zu rutschen. 1497 wurde sie deshalb abgebrochen und verlegt. Bald darauf riss die Donau den einstigen Kirchenstandort mit sich. Mit dem aus dem Abbruch gewonnenen Steinmaterial wurde die Kirche im vom Hochwasser weniger gefährdeten Haardorf errichtet. Hier gab es schon seit Jahrhunderten die Wallfahrtskirche Kreuzberg. Da die Haardorfer am Kreuzberg wegen des großen Wallfahrerzulaufs keinen Platz mehr hatten, war der Bau der Kirche die Lösung des Problems. Die gotische Pfarrkirche wurde vom Weihbischof Bernhard zu Lyben und dem damaligen Bischof von Passau zur Ehre Gottes und des heiligen Martin geweiht. Die geschnitzten Holzfiguren der Heiligen Florian, Severin, Georg und Sebastian geben dem Hochaltar sein Gesicht. Zwischen den Figuren Maria Immaculata und des hl. Josef befindet sich das barocke Figürchen der Gottesmutter mit Jesusknaben. Das Relief am Chorbogen der Heiligen Joachim und Anna mit ihrer Tochter Maria, die der Schlange den Kopf zertritt, stammt wohl aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Darüber befindet sich die Figur der barmherzigen Muttergottes mit ausgestreckten Händen. Der Chorbogen- Kruzifixus wurde 1779 gestiftet. Die barocke Statue des hl. Johannes Nepomuk wurde 1771 vom Stuckateur Benjamin Schreidter gefertigt. An der fensterlosen Nordwand befindet sich ein im neugotischen Rahmen gefasstes Bild des heiligen Bruder Konrads von Parzham. An der Südwand hängt eine sehenswerte 0,5 Meter hohe Holzskulptur des heiligen Martin hoch zu Pferde, welcher seinen Mantel teilt. Der 1860 entstandene Kreuzweg besitzt die originalen neuromanischen Rahmen. Die Gemälde an der Orgelempore entstanden um 1900. Dargestellt sind Szenen aus dem Leben des Heiligen Severin. Die Orgel wurde 1935 von Michael Weise in Plattling gebaut. Die Ölberggruppe im Vorraum der Kirche schuf Benjamin Schreidter 1771. Die Expositur Haardorf zählt 375 Katholiken und gehört seit 1.6.1969 dem Pfarrverband Osterhofen an, sagte der Kirchenpfleger Hans Weigl, der die Renovierungsarbeiten mit Anbau eines Sakristeiraumes und eines behindertengerechten Aufganges zur Kirche und zum Friedhof erläuterte. Die Eigenleistungen der Dorfgemeinschaft seien enorm gewesen und der finanzielle Kraftakt ist nur durch diesen Zusammenhalt möglich, so Weigl. Anschließend stärkten sich die „Wallfahrer“ im Gasthaus Knöckl, bevor die Heimreise wieder angetreten wurde.

 

Verfasser: Kurt Köhlnberger

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Kreuzweg der Kolpingsfamilie Altötting auf dem Schellenberg 

Bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein konnte Vorsitzender Franz Steiner rund 20 Wanderer der Kolpingfamilie Altötting, darunter Präses Christoph Leuchtner zum Kreuzweg in Kirchberg bei Simbach begrüßen. Vorstandsmitglied Heinrich Birndorfer, ein gebürtiger Simbacher, hatte die Strecke ab Simbach bis zum Parkplatz in Kirchberg mit Pfeilen und dem Text „Kolping-Kreuzweg“ ausgeschildert. Präses Christoph Leuchtner und die Teilnehmer beteten abwechselnd an den 14 Stationen einen Kreuzweg-Text mit tiefgehenden Gedanken - von Renate Morawietz übertragen auf die heutige Zeit. Es waren zwei besinnliche Stunden des Innehaltens, die den Charakter der Passionszeit unterstrichen und die jedem Teilnehmer gut taten. Im Anschluss traf man sich zu einer gemeinsamen Jause im Gasthof Göttler in Simbach/Inn.

Verfasser: HP

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Viel Lob für die KF Osterhofen in der Jahreshauptversammlung 

Bildungs- und Aktionsgemeinschaft bietet für alle Altersschichten tolle Angebote – Viele Berichte

Osterhofen (kök) Da kam der stellvertretende Diözesanvorsitzende Karl-Heinz Barth  vom Kolpingwerk Diözesanverband Passau ins Staunen beim Jahresrückblick der Kolpingsfamilie Osterhofen am Dienstagabend im Kolpingsaal. Als Pate der hiesigen KF ist er schon öfter in Osterhofen gewesen und bewundert jedes Mal die Aktivitäten und umfangreichen Angebote für Kinder bis hin zu den Senioren. Besonders war er von den fünf Familienkreisen, der Jugendgruppe und der Frauengruppe angetan, die immer wieder neben den gesellschaftlichen Ereignissen auch soziale und religiöse Akzente setzen.

Ein Novum in der Jahresversammlung war wegen der Grippewelle und wegen privaten Terminen der Ausfall von mehreren Vorstandsmitgliedern. Umso erstaunlicher war, dass dies Veranstaltung dennoch hervorragend geleitet und durchgeführt wurde. In Abwesenheit wurde Stadtpfarrer Christian Altmannsperger zum Ortspräses offiziell  einstimmig gewählt. Die Einführung fand bereits im Adventsgottesdienst Mitte Dezember statt und die Zusage das Amt zu übernehmen war schon lange vorhanden. Ebenso musste der Kassierer ersetzt werden. Dafür hatte der Vertreter Andreas Stumpf von der Jugendgruppe den Kassenbericht in hervorragender Art und Weise präsentiert. Nachdem die Kassenprüfer eine einwandfreie Kassenführung von Ewald Rohrmoser bescheinigten, konnte die Entlastung der Vorstandschaft erteilt werden. Souverän und gekonnt leitete der 2. Vorstand Franz Stern in Vertretung des erkrankten 1. Vorstandes Josef Rainer die Sitzung und erläuterte den Tätigkeitsbericht des katholischen Ortsvereines. Ein besonderer Dank galt dem Fähnrich Wolfgang Schmalhofer, der zuverlässig die Kolpingfahne bei vielen Veranstaltungen mitführt. Im Grußwort des Paten Karl-Heinz Barth aus Regen ging es vor allem um den Dank, den er im Namen des Diözesanverbandes überbrachte, denn die KF Osterhofen sei wahrlich eine sehr lebendige und vorzeigbare KF mit Vorbildcharakter. Insbesondere die vielen Familiengruppen und die Kinder und Jugendlichen die hier eine „Heimat“ haben, erwähnte er besonders. Im Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden wurden die Beteiligungen der Vorstandsmitglieder erwähnt, die auf Diözesanebene verschiedene Termine wahrgenommen hatten. Bei der Diözesankegelmeisterschaft in Regen wurde im letzten Jahr in der Teamwertung der 1. Platz belegt. Die KF hatte zum 31.12.2017 264 Mitglieder, was einen Zuwachs zum Vorjahr (+6) bedeutet. Das Jahresprogramm vom 28.3.2017 bis zum 26.3.2018 wurde in einer Bildershow wieder lebendig. Hervorgehoben wurde das geistliche Konzert mit den Konradis aus Burghausen, der Emmausgang nach Kurzenisarhofen, das Maibaumfest am Kolpinghaus, die Maiandacht im Garten der Fachklinik, einen Wallfahrt nach München sowie die Verabschiedung des langjährigen Präses Hans Herlinger mit einem „Feierabend“. Weitere sehenswerte Bilder wurden von der Bergmesse auf dem hohen Bogen gezeigt. Viele Bildungsangebote prägten das Programm der KF: „Fingerhäkelei aus Draht“, eine Ausstellung „Gott liebt die Fremden“, „Der Hl. Nikolaus“, „Die Weihnachtslegende in Niederbayerischer Mundart“, ein Vortrag mit dem Thema „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“, „Naturschutz beginnt im Garten“ und „Die Niederbayerische Passion“. Peter Weigl berichtete von der Gruppe „Junge Familie“, die in diesem Jahr das 25-jährige Bestehen feiert. Im letzten Jahr gab es ein Wochenende in Neukirchen Hl. Blut und weitere Treffen der ältesten Gruppe eines Familienkreises in Osterhofen wurde auf lustige Art und Weise vorgestellt. Walter Mayer war Berichterstatter für den „Familienkreis“. Hier gab es ein Grillen an der Donau, ein Reindlessen in Finsterau mit Museumsbesuch, sowie unter anderem eine Fahrt zu einer Waldweihnacht. Für die Frauengruppe, die bereits seit 35 Jahren besteht, berichtete Margit Geiger. Insbesondere hob sie das kürzlich stattgefundene Fastenessen hervor.  Die „Stille Gruppe“ (Seniorengruppe Frau Rosmarie Marx) feierte im Dezember das 10-jährige Bestehen mit einem Festakt. Manu Maier von der Jungkolpinggruppe berichtete vom Besuch im Bayernpark, dem Bau der Terrasse vor dem Jugendraum, das Theater in Vilshofen und den Kinderfasching. Berichte des Kolping Musikstudios von Ludwig Einhell und vom Spielmannszug der KF (Kurt Köhlnberger) und vom Hausbauverein „Kolpinghaus Osterhofen e. V.“ (Ade Erndl) wurden abschließend erläutert. Mit einem großen Dank an alle Führungskräfte und die treuen fleißigen Mitglieder endete die Versammlung.

Verfasser: Kurt Köhlnberger

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Kolping Bezirkschafkopfrennen in Marktl 

Marktl

Ein fester Bestandteil unseres Pogramms,dazu zählt jahrelang

das Bezirkschafkopfrennen.

Heuer trafen sich die Kolpingsfamilien aus Burgkirchen und Neuötting in Marktl.

 

Insgesamt 6 Partien kamen zustande.

Diözesan-Vorsitzender Gerhard Alfranseder und Rudi Krause als Vertreter vom DV-Verband

und die Teilnehmer konnte der Turnierleiter Josef Oberhuber begrüßen.

 

Nach 64 Spielen ging Josef Resch aus Marktl mit 116 Punkten als Sieger hervor.

Gefolgt von Peter Asenkerschbaumer 84 Punkte und Hans Ketterl ebenfalls 84 Punkte

aus Neuötting folgten auf den Plätzen.

Rudi Krause mit 51 Punkte als nächster,wieder zwei Neuöttinger Paul Dörfl 35 P und

Gerd Asenkerschbaumer mit 33 P. erhielten die Preise.

Den Trostpreis einen Wurstkranz sicherte sich unser Vorstand Manuell Sprüderer mit

70 misen Punkten.

 

Verfasser: Kolping Marktl

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Der Garten als Naturschutzgebiet im eigenen Wirkungskreis 

Eine „Kräuterspirale“ und ein Gartenteich bereichern die Vielfalt – Vortrag im Kolpinghaus

Osterhofen (EB) Die Kolpingsfamilie (KF) Osterhofen veranstaltete zusammen mit der Katholischen Erwachsenenbildung Deggendorf in der vergangenen Woche einen Vortrag zum Thema „Naturschutz beginnt im Garten“. Kurt Köhlnberger erläuterte dabei die Vorteile wenn heimische Pflanzen, Sträucher und Bäume bevorzugt werden. Der Garten kann somit in einen Biogarten verwandelt werden. Die Begeisterung für mehr Umwelt- und Naturschutz wurde in vielen Bildern verdeutlicht. „Gift und Kunstdünger im Garten, das muss nicht sein. Natürlich ärgern wir uns, wenn viele Nacktschnecken über Blatt-, Wurzel- oder Fruchtgemüsepflanzen herfallen. Es geht aber auch ohne Schneckenkorn und Spritzmittel, die nicht nur Schädlinge töten, sondern auch Nützlingen schaden“, sagte Köhlnberger.

Leider gebe es immer noch sehr viel moderne Monotonie und „Schnickschnack“ in deutschen Gärten und viele Gärten gleichen sich wie ein Ei dem anderen durch Immergrüne Bodendecker, Koniferen, Ziergehölze und Zierpflanzen sowie durch einfarbig-grüne Rasenflächen, die akkurat und perfekt aussehen sollen. Monoton sind einige Gärten weil sie nur aus einer kleinen Anzahl gleicher Pflanzenarten bestehen und deshalb nur wenigen Tieren als Lebensstätte dienen – monoton ist hier auch die Arbeit im Garten. Kreativität und gestalterische Tätigkeit wären aber sehr sinnvoll, sagte Köhlnberger in seiner Einleitung. Dies wäre ein Ansatzpunkt umzudenken: Wie können wir diese Flächen gestalten, dass sie für die Umwelt von großer Bedeutung im eigenen Wirkungskreis werden? Standortgerechte, züchterisch wenig behandelte, robuste Pflanzen die bei uns heimisch sind geben heimischen Tieren auch Nahrung. Keine aufwändige Bewässerung, auf Torf kann verzichtet werden (Schutz der Moore) und chemischer Pflanzenschutz entfällt, das müsste das Ziel sein. Auf der Eiche leben 300 Insektenarten, auf der Platane nur 1 Art. Natürlich hat nicht jeder so viel Platz eine Eiche zu pflanzen, aber es gibt genügend andere Möglichkeiten zur Stärkung der Vielfalt beizutragen. „Wenn wir also heimische Bäume und Sträucher pflanzen haben wir mehr Singvögel im Garten und auch seltener „Schädlinge“, so Köhlnberger. „Versuchen Sie aus ihrem Garten einen Ökogarten zu machen! Heimische Wildsträucher sollten bevorzugt werden und diese schonen auch den Geldbeutel“. Auf der Hasel gibt es 70 Insektenarten und auf dem Weißdorn sogar bis zu 150 und das bedeutet, dass das ökologische Gleichgewicht gestärkt wird. Auf fremdländischen Gehölzen(Flieder, Forsythie, Essigbaum)  sind nur auf 10 % der Blätter Fraßspuren von Kleinschmetterlingsraupen während auf heimischen Gehölzen an 50 bis 60 % der Blätter Fraßspuren von Raupen feststellbar sind. Dies hat zur Folge, dass es in solchen Gärten 5 bis 6 Mal mehr Vögel gibt. Im Vortrag wurden auch die wichtigsten „Schädlinge“ und eine biologische Abwehr erläutert. Ein fleißiger Helfer im Garten ist beispielsweise die Tigerschnegel oder Tigernacktschnecke genannt. Die Tiere sind strikt nachtaktiv und verstecken sich tagsüber. Sie ernähren sich von Pilzen, welken und abgestorbenen, selten auch frischen Pflanzenteilen sowie von Aas und räuberisch von anderen Nacktschnecken. Der Tigerschnegel kann dabei Exemplare überwältigen, die ebenso groß sind wie er selbst. Weil Schnegel, unabhängig von ihrer Größe, die Eier anderer Schnecken und deren Nachkommen fressen, sind sie vor allem in Gemüsegärten als Nützlinge und nicht als Schädlinge anzusehen. Gift im Garten sollte deshalb auf keinen Fall eingesetzt werden. Wenn Nützlinge gefördert werden, ergibt dies sehr positive Effekte. Die Arbeit im Garten kann dazu mit vielen kleinen Maßnahmen erleichtert werden, denn die Muse, das Entspannen und zur Ruhe kommen sind sehr wertvoll und wichtig. Bei aller Plackerei – ein Garten ist in erster Linie ein Ort zum Wohlfühlen. Gartenarbeit entspannt, ersetzt das Fitnesszentrum, der Blutdruck sinkt, der Herzschlag wird langsamer, Muskelspannung und elektrische Leitfähigkeit der Haut werden reduziert. Forscher der University of Essex haben herausgefunden, dass bereits fünf Minuten körperliche Arbeit im Grünen die Stimmung und das Selbstwertgefühl deutlich verbessern können. Beides sind Indikatoren für die psychische Gesundheit. Andere Studien zeigen, dass Gartenbesitzer gesünder und entspannter sind als ihre Nachbarn ohne Garten. Weitere Themen im Vortrag waren Gärtnern nach dem Mondkalender, der Bau einer Kräuterspirale (Kräuterschnecke) und eines Gartenteichs.
 

 

Verfasser: Kurt Köhlnberger

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Josef Weber für 40-jährige Mitgliedschaft am Josefitag geehrt 

Dialog über den Hl. Josef in der Stadtpfarrkirche – Holzfigur erinnert an den Schutzpatron

Osterhofen (kök)  Der Hl. Josef stammte aus der Stadt Davids, aus Bethlehem, wohnte aber in Nazareth in Galiläa und war von Beruf Handwerker, genauer gesagt Zimmermann. Deshalb geben die Künstler die ihn darstellen, ihm gerne eine Säge oder einen Hobel in die Hand. Er verstand sein Handwerk und war ein angesehener Mann.  Adolph Kolping verehrte den Hl. Josef und die Kolpingsfamilie (KF) gestaltet am Gedenktag, jedes Jahr am Namenstag, einen Gottesdienst. Dabei wurden am Sonntag in der Stadtpfarrkirche entsprechende Texte vorgetragen. Höhepunkt der Josefifeier war die Ehrung von Josef Weber, dem Glasermeister, der seit 40 Jahren dem internationalen Kolpingwerk und  der KF Osterhofen angehört.

Die KF Osterhofen stiftete vor vielen Jahren eine Holzfigur, die den Hl. Josef mit einem Hobel und einen Lilienstab darstellt. Diese große Figur befindet sich in der Nähe des Marienaltars auf der linken Seite des Gotteshauses in der Stadtpfarrkirche. Der Lilienstab steht symbolisch für die Reinheit. Stadtpfarrer und Präses Christian Altmannsperger führte in der Predigt in den Dialog über den Hl. Josef ein. Die beiden Vorsitzenden der KF, Josef Rainer und Franz Stern, erläuterten dabei das Geschehen um den Nährvater Jesu.  „ Nachdem ihm ein Engel im Traum erschienen ist und ihm gesagt hat was er tun soll, hat er die volle Verantwortung für Maria und das Kind übernommen. Es ist erstaunlich, dass es immer wieder Menschen wie Josef gibt, die ihre Angst überwinden und in Eigenverantwortung nach ihrem Gewissen handeln. Nur mit Gottes Hilfe konnte Josef den Weg gehen und Verantwortung übernehmen.  Er führte Maria nach Bethlehem, damit das Wort der Schrift sich erfüllte.  Adolph Kolping, der Gründer des Gesellenvereins, später Kolpingsfamilie genannt, war ein großer Verehrer des heiligen Josef. Vielleicht weil der heilige Josef ein einfacher Handwerker war, der keine große Reden geschwungen hat, sondern einfach das getan hat, was Gottes Wille war. Er hat nicht ohne Grund sein Werk unter den Schutz dieses Heiligen gestellt, denn der heilige Josef ist der Schutzpatron der Arbeiter, der Familien und auch der Sterbenden. Das Josef - Schutz - Fest wird in zeitlicher Nähe zum 01. Mai, dem Tag der Arbeit, oder am 19. März, dem Namenstag des heiligen Josef gefeiert“ so die Lektoren. In den Fürbitten kam die Wichtigkeit des Familienlebens zum Ausdruck. Nach dem Gottesdienst versammelten sich die Kolpingmitglieder im Vereinslokal Josef Gerstl zur „Sepperl-Feier“. Das der geehrte auch den Vornamen Josef trägt und der 1. Vorstand das Patenkind von Josef Weber ist und ebenfalls Josef heißt ist natürlich eine schöne Randbemerkung an diesem Tag, der früher als Feiertag in Bayern begangen wurde. Kurt Köhlnberger zeigte aus seinem Fotoarchiv einige Bilder von Josef Weber, der mittlerweile auf eine 40-jährige Mitgliedschaft zurückblicken kann. Josef Weber war einer der aktivsten Handwerker die sich 1978 und 1990 bei der Kolping Handwerksausstellung „Handwerk Anno dazumal“ mit lebendigen Schauwerkstätten beteiligte. Zur damaligen Zeit gab es auch noch ein Volksfest, bei dem die KF einen Handwerkerfestzug mit bäuerlichen Landleben auf die Beine stellte. In der Presse stand damals, dass 10.000 Zuschauer den Handwerkerzug bestaunten. Eine große „Glaserfamilie“ mit alten Handwerksgeräten (Glaserkraxn) organisierte dabei Josef Weber. Außerdem war er in früheren Jahren auch beim Faschingszug beim Kolpingwagen und einer Fußgruppe mit dabei. Fotos von der „Steuerschraube“ und dem „Viehnanzamt“ sowie von der „Faschingshochzeit“ wurden in Bildern lebendig. Ebenso die Beteiligung der Familie Weber beim Emmausgang und den verschiedenen Bergmessen sowie das Engagement beim Bau des neuen Kolpinghauses in den Seewiesen, wo der geehrte die Glaserarbeiten vornahm. Es war ein sehr informativer Rückblick mit einer kleinen Laudatio auf einen engagierten Förderer der Kolpingarbeit und Unterstützer des Kolping Spielmannszuges. Josef Weber freute sich sehr über die Ehrung und die Urkunde, die von der Vorstandschaft ausgehändigt wurde. Die nächsten Veranstaltungen der KF sind die Niederbayerische Passion (Die Leidensgeschichte unseres Herrn Jesus Christus in Rottaler Mundart von Ludwig Ponzauner) am Montag 26. März um 19 Uhr in der Stadtpfarrkirche Osterhofen mit Lektor Ludwig Einhell. An der Orgel spielt der Ehrenbürger Otto Würgert. Die Passionsbilder stammen von Herbert Muckenschnabel. Tags darauf findet die Jahreshauptversammlung der KF statt. Alle Abteilungsleiter (Familienkreise, Jungkolping, Frauen- und Seniorengruppe, der Spielmannszug und das Kolping Musikstudio) sowie die Vorstandschaft erstatten dabei ihren Tätigkeitsbericht.

Verfasser: Kurt Köhlnberger

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Kaffee- und Kuchenstand der Kolpingsfamilie beim verkaufsoffenen Sonntag 

Improvisation war gefragt

Kaffee- und Kuchenstand der Kolpingsfamilie trotz Winterwetters gut besucht

Dass man bei der Altkleider- und Altpapiersammlung gelegentlich mit Schneefall zu kämpfen hat,  ist für die Kolpingsfamilie nichts Ungewöhnliches, aber dass es beim Kaffee- und Kuchenverkauf schneit und das Thermometer Minusgrade anzeigt, war noch nie vorgekommen. Und so hieß es am Sonntag improvisieren. Die Kuchentheke wurde daher nicht wie sonst im Zelt, sondern unter dem Vordach des Autohauses Vollmann aufgebaut und die temperierte Waschhalle kurzerhand in eine „Kaffeestube“ umgewandelt, welche durchaus von einigen gerne angenommen wurde um den Nachmittagskaffee samt süßer Köstlichkeit zu genießen. Zur Freude der Kolpingsfamilie fanden auch zahlreiche weitere Personen den Weg zum Kaffee- und Kuchenstand um  die von den Kolpingmitgliedern gebackenen Leckereien mit nach Hause zu nehmen.  Trotz des Winterwetters war also der Kaffee- und Kuchenstand der Kolpingsfamilie so gut besucht, dass am Ende des Tages von den mehr als 30 Kuchen und Torten nur noch wenige übrig waren.

Verfasser: Wenninger

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Kolping präsentierte sich auf Frühlingsmesse 

In der Kaffee Lounge des Bistums wird Kolping Tatico-Kaffee ausgeschenkt

 

Auch in diesem Jahr präsentiert sich das Bistum Passau wieder auf der DreiLänderMesse in Halle 9. Die Standbetreuung übernehmen die verschiedenen Verbände und Einrichtungen des Bistums. Am Sonntag, 11. März war das Kolpingwerk ganztags mit dem Passauer Bistumsblatt auf dem Messestand vertreten.

 

An diesem Tag wurde in der Kaffee-Lounge auch der fair gehandelte Mexiko-Kaffee von Kolping, der von Kleinbauern geerntet und unter fairen Bedingungen gehandelt wird, ausgeschenkt. Dabei ergaben sich auch zahlreiche Gespräche mit den Messebesuchern. Auch Bischof Dr. Stefan Oster stattete an diesem Tag dem Stand des Bistums einen Besuch ab und war schnell im Gespräch mit den Messebesuchern und viele ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen einen Schnappschuss mit dem Bischof zu machen. Bischof Oster dankte auch dem Kolpingwerk für seine Arbeit und betonte die Seelenverwandtschaft seines Ordensgründers Don Bosco mit dem seligen Adolph Kolping.

 

Auch Dompropst Msgr. Dr. Michael Bär ließ es sich nicht nehmen am Bistumsstand mit den Besuchern ins Gespräch zu treten und so eine volksnahe Kirche zu präsentieren. Diözesanvorsitzender Gerhard Alfranseder zeigte sich hocherfreut über die gute Frequenz des Bistumsstandes und über die vielen positiven Gespräche, die geführt wurden. Verantwortlich für den Messestand ist Ramona Würdinger von der Abteilung Räte, Verbände und Erwachsenenbildung des Bistums.

Verfasser: HB

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Kolpingsfamilie richtete Kinderwarenbasar in der Stadthalle aus 

Große Auswahl rund ums Kind lockte viele Besucher

Kolpingsfamilie richtete einen Kinderwarenbasar in der Stadthalle aus

Landau. (leo) Am Samstag richtete die Kolpingsfamilie zum 47. Mal einen Kinderwarenbasar aus und lockte mit ihrem überaus großen Angebot an Gebrauchtem rund ums Kind wieder viele Besucher in die Stadthalle. Stöbern, Schauen, Schnäppchen machen lautete die Devise; so wühlten sich wieder junge Familien, Großeltern und werdende Mütter durch das abwechslungsreiche Warenangebot, um sich mit Kleidung, Spielwaren etc. aus zweiter Hand einzudecken und dabei den Geldbeutel zu schonen. Passend zur anstehenden Saison wurden vor allem Frühjahrs- und Sommer-Artikel offeriert. Silvia Gradwohl von der Außenstelle Donum Vitae e.V. in Landau hatte zugunsten der wertvollen Arbeit ihres Vereins einen kleinen Verkaufsstand mit zum Teil selbst gebastelten Osterdekorationen im Foyer aufgebaut, was die Vorstandschaft der Kolpingsfamilie begrüßte. „Wir haben bereits in der Vergangenheit den Verein Donum Vitae, der Menschen in einer Notlage und letztendlich Kindern hilft, mit Spenden unterstützt. So freuen wir uns, dass wir dafür heute mit der Möglichkeit des Verkaufs einen kleinen Beitrag leisten können“, so Maria Wenninger, bei welcher die Fäden der Basarorganisation zusammenlaufen. Erfreulich war wieder der große Andrang am Samstagmorgen. Vor allem die Nachfrage nach Spielwaren und Kleidung für die Kleinsten war groß, berichteten die 30 Helferinnen und Helfer, die alle Hände voll zu tun hatten. An den Tischen reihten sich Kleidung für Kids neben Fußballschuhen, Kinderfahrräder, Buggys, Laufställen, Hochstühlen, Kinderbettchen und vielem mehr in allen Größen, Farben und Formen. Auch viele Kinder- und Jugendbücher bereicherten das 10 000 Artikel umfassende Sortiment. Halbjährlich und somit saisonberücksichtigt bietet die Kolpingsfamilie ihren Besuchern die Möglichkeit zum günstigen Einkauf an. So wechselten wieder T-Shirts und Dirndlkleider, Sommerhemden und Babydecken die Besitzer. Bei der beträchtlichen Warenvielfalt kamen alle Schnäppchenjäger auf ihre Kosten. Aber auch die 300 Anbieter, welche die schnelle und problemlose Abwicklung lobten, freuten sich über die Möglichkeit, ihre einwandfreien Kindersachen an den Mann bzw. ans nächste Kind zu bringen. Der nächste Kinderwarenbasar in der Stadthalle Landau wird am 8. September stattfinden.

Verfasser: Wenninger

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Kolpingsfamilie hatte zur religiösen Frühschicht eingeladen 

Gott - der rote Faden im Leben

Kolpingsfamilie hatte zur religiösen Frühschicht eingeladen

Zur ersten von zwei religiösen Frühschichten in der Fastenzeit hatte die Kolpingsfamilie ins Kolpinghaus eingeladen. Kolpingmitglied Maria Gsödl, welche die Frühschicht vorbereitet hatte äußerte in ihren einführenden Worten, dass die Fastenzeit eine gute Gelegenheit wäre sich Zeit zu nehmen, um auf den eigenen Lebensweg zu schauen. Dazu  teilte sie an die rund 20 Frühaufsteher ein Bild vom Labyrinth aus der Kathedrale von Chatre aus und lud ein den Weg zur Mitte mit dem Finger oder einen Stift nachzufahren.

Dabei wurde festgstellt, dass dies gar nicht so einfach war, obwohl der Mittelpunkt vom Startpunkt aus gesehen ganz nah war. Man kam an Sackgassen, Kehrtwendungen, näherte sich dem Mittelpunkt und entfernte sich dann wieder, bis man letztendlich dann doch die Mitte erreichte. In diesem Zusammenhang und im Hinblick auf die vorgelesene Sage des Theseus, stellte man fest, dass es im Leben oft ähnlich verlaufe und es wichtig sei „den roten Faden im Leben“ nicht zu verlieren.

 Man hinterfragte,  wer oder was der rote Faden im Leben sein kann und stellte dabei fest, dass der Künstler des Labyrinths von Chatre bereits eine Antwort gegeben hat. Die Umkehrstellen ergeben ein Kreuz - das Zeichen für die liebende Zuwendung Gottes zu den Menschen. „Die bergende Hand Gottes könnte der rote Faden für den Glaubenden sein“, sagte  Maria Gsödl  und zeigte dies auch „bildlich“ indem sie rote Wolle abwickelte und an alle weitergab. In Gebeten, Psalmen und Liedern  dankte man Gott für seine Zuwendung  und bat um weitere Wegbegleitung. Bei einem gemeinsamen Frühstück klang die Zusammenkunft aus.

Die zweite religiöse Frühschicht findet am Samstag, 24. März, um 6:30 Uhr im Kolpinghaus statt. Jeder ist dazu eingeladen.

 

Verfasser: Wenninger

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Kolpingfamilie Altötting bei der Pfarrwallfahrt in Passau vertreten 

Gut zwei Wochen nach der Diözesanversammlung machte sich die Kolpingfamilie Altötting erneut auf dem Weg nach Passau. Grund war die Teilnahme an der alljährlich stattfindenden Pfarrwallfahrt des Dekanates Altötting, die dieses Jahr in die Domstadt und am Nachmittag nach Parzham zum Geburtshof des Hl.Bruder Konrad führte. Zehn Pilger repräsentierten die Kolpingsfamilie mit Vorsitzenden Franz Steiner, zweiter Vorsitzender Anni Thalhammer und Bannerträger Helmut Prokscha an der Spitze. Bischof Dr.Stefan Oster zelebrierte im Beisein von Präses Christoph Leuchtner den feierlichen Gottedienst im St.Stephans-Dom. Altötting feiert dieses Jahr mit drei Ausstellungen den 200.Geburtstag des Stadtheiligen Bruder Konrad (1818-1894), der auch dritter Patron unserer Diözese ist. Abschließend kann man festellen:Die Pfarrwallfahrt war für alle ein spirituelles Erlebnis war, das die Kolpingfamilie noch lange in guter Erinnerung behalten wird.        

Verfasser: HP

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Fastensuppenessen Heiligkreuz 

840 Euro waren im Spendentopf der Kolpingsfamilie Heiligkreuz beim Fastensuppenessen zu finden. Dem voraus ging ein Familiengottesdienst mit der musikalischen Begleitung vom Lindacher Kinderchor.  Fleißige Helfer hatten zum 33sten Mal unterschiedlichsten Suppen gekocht und nach dem Motto „Gutes tun aus Prinzip“ angeboten. Dabei war es selbstverständlich, dass alle Plätze im Jugend- und Pfarrheim besetzt waren.  Kürbis-, Tomaten-, Gemüse- und Kartoffelsuppen wurden beim Solidaritätsessen angeboten. Damit kamen sie der Empfehlung der katholischen Kirche nach, in der Fastenzeit mehr Werke der Nächstenliebe zu verrichten und Almosen zu geben. Mit dem reichhaltigen Angebot an Torten und Kuchen war auch der Nachmittagskaffee gesichert. Der Erlös wird nun zum Teil für soziale Projekte in Heiligkreuz und für die Kolpingsfamilie in Uruguay verwendet, die schon lange mit den Heiligkreuzern in Kontakt stehen. Dabei soll in den verschiedenen Programm soziales Kapital generiert werden und Hilfe zur Selbsthilfe trainiert werden.

Verfasser: KF Heiligkreuz Tine Limmer

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Winterwanderung der KF Altötting auf dem Franz-Xaver Gruber Friedensweg 

Es konnte keinen besseren Zeitpunkt für die Winterwanderung der Kolpingfamilie Altötting auf dem Franz-Xaver-Gruber-Friedensweg als dieses Jahr geben: 2018 jährt sich zum 200. Mal die Uraufführung des Liedes „Stille Nacht, Heilige Nacht“ des Komponisten Franz-Xaver-Gruber. Vorsitzender Franz Steiner konnte bei sonnigem Winterwetter rund 30 Wanderer zu Beginn des zwei Kilometer langen, nach dem berühmten Komponisten benannten, Friedensweges in Hochburg begrüßen.

Franz-Xaver Gruber wurde 1787 als Sohn eines Leinenwebers in Hochburg geboren. Sein Schullehrer erkannte seine musikalische Begabung und ermöglichte ihm eine Grundausbildung an der Orgel in der Kirche St. Jakob im nahegelegenen Burghausen. Gruber übte in verschiedenen Gemeinden des Salzburger Landes den Beruf des Lehrers aus und wurde 1833 Chorregent in Hallein. Hoch angesehen und relativ wohlhabend verstarb Gruber 1863 in Hallein. Das berühmt gewordene Lied wurde erstmals vor 200 Jahren am 24.12.1818 in Oberndorf bei Salzburg aufgeführt. Der Text des Liedes stammt aus der Feder des Salzburger Priesters Joseph Mohr (1792-1848). Das Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“, welches in über 300 Sprachen alljährlich zu Weihnachten auf der ganzen Welt gesungen wird, wurde 2011 in die Liste des nationalen Kulturerbes Österreichs aufgenommen.
Als Hommage an den Komponisten wurde der Weg vor einigen Jahren auf Idee und Initiative des Tiroler Künstlers Hubert Flörl angelegt. Auf fünf Stationen werden auf Infotafeln der Lebenslauf Franz-Xaver Grubers sowie die Geschichte eines jeden Erdteils in der Zeit der Entstehung des Liedes beschrieben. Die Umrisse der Erdteile sind in Bronze gegossen, auf denen jeweils eine Strophe des "Stille Nacht"-Liedes eingraviert ist. Im Zentrum von Hochburg wurde 1976 neben dem Stiftsgasthof das Franz-Xaver-Gruber-Gedächtnishaus, ein 200 Jahres Holzhaus, welches in Form und Gestaltung dem Geburtshaus identisch ist, errichtet. Zum 200-jährigen Jubiläum finden zahlreiche Veranstaltungen statt. So hat die Stadt Burghausen im Jubiläumsjahr einen Orgel- Kompositionswettbewerb ausgeschrieben. Abgabetermin ist der 31. Mai 2018. 
Auch gibt es eine Verbindung zu Altötting: König Karlmann, der von 876 bis 880 in Altötting seine Pfalz hatte und in der Stiftskirche seine letzte Ruhestätte fand, besaß ein Wirtschaftsgut in Hochburg. Seit dieser Zeit gibt es eine Taufquelle, die noch heute frisches Quellwasser spendet. Eine Gedenktafel neben der Quellfassung erinnert an das Wirken der Karolinger in Hochburg. Im Anschluss an die Führung traf man sich zu einer gemeinsamen Jause im Gewölbe des geschichtsträchtigen Stiftsgasthofes in Hochburg.

Verfasser: HP

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Diözesanversammlung zeichnet Vorsitzenden Alfranseder aus 

Dank an Franz Greipl - Adolph-Kolping-Preis an Marktl und Burghausen

 

Passau. Der Weg in die Zukunft beschäftigte die 100 Delegierten des Kolpingwerkes im Bistum bei ihrer jährlichen Diözesanversammlung im Passauer Bildungshaus spectrumKirche. Bundessekretär Ulrich Vollmer aus Köln rief unter dem Motto „Kolping-Upgrade“ die Kolpingsfamilien auf, sich in einer wandelnden Gesellschaft den Veränderungsprozessen, wie er sich beispielsweise aus dem demografischen Wandel ergibt, zu stellen.

 

Der verbandliche Zukunftsprozess soll eng verknüpft mit dem diözesanen Erneuerungsprozess in den Kolpingsfamilien diskutiert werden. In fünf Arbeitsgruppen setzten sich die Delegierten mit Zukunftsfragen auseinander. Bildungsreferent Kurt Köhlnberger (Osterhofen) zeigte praktische Modelle auf, wie Kinder und Jugendliche bei Veranstaltungen erreicht werden. Wie es gelingt, die Kolpingjugend zu aktivieren und welche pädagogischen Elemente eingesetzt werden können, machte Jugendreferent Klaus Herrndobler (Passau) deutlich. Im Bistum stellen zwischenzeitlich die weiblichen Mitglieder mit 51 Prozent die Mehrheit. Seit 51 Jahren gibt es weibliche Mitglieder im ehemaligen Gesellenverein. Frauenreferentin Kathrin Langbauer (Obernzell) beleuchtete die Angebotspalette für Frauen und warb dafür, neben gemeinschaftlichen Veranstaltungen auch auf die speziellen Belange von Frauen einzugehen. Auch wenn Passau, so Seniorenreferent Rudi Krause (Burgkirchen/Alz), den niedrigsten Altersdurchschnitt im Bundesgebiet mit knapp 48 Jahren aufweist, so gilt es dennoch die älteren Mitglieder nicht aus dem Blickwinkel zu verlieren und diese Mitglieder, die das Fundament für die heutige Kolpingarbeit gelegt haben, wertzuschätzen und auf ihre Lebenserfahrungen zu bauen. Ausführlich beschäftigte sich Diözesanpräses Peter Meister in seinem Forum mit dem Christsein heute und wie die Kolpingsfamilie als glaubensbegleitende Gemeinschaft Akzente setzen und die Neuevangelisierung in der Kolpingarbeit vertiefen kann. Auf Antrag der Kolpingsfamilie Heiligkreuz kam dabei auch die von Bischof verkündete Heraufsetzung des Firmalters auf 16 Jahre zur Sprache. Die Diözesanversammlung beauftragte den Diözesanvorstand sich dieses Themas anzunehmen und zusammen mit den anderen Verbänden den Dialog mit der Diözesanleitung zu suchen. Durch die Grenzsituation von Heiligkreuz (Gemeinde Trostberg) plädiert die Kolpingsfamilie aufgrund der Erfahrungen in der Erzdiözese München und Freising auf ein Firmalter von 14 Jahren.

 

Geprägt war die Diözesanversammlung von zahlreichen Ehrungen. Bereits beim feierlichen Eröffnungsgottesdienst, den der Spielmannszug der Kolpingsfamilie Osterhofen wunderbar musikalisch unter der Leitung von Wolfram Zacher gestaltete, würdigte Dompropst Msgr. Dr. Michael Bär den Vorbildcharakter von Diözesanpräses Peter Meister, der seit 10 Jahren im Amt ist, und händigte offiziell Diözesan-Schatzmeister Manfred Kronschnabl (Regen) die vom Bischof Dr. Oster verliehene Stephanusplakette für sein 30jähriges Wirken im Diözesanvorstand aus. In seiner Predigt wies Msgr. Dr. Bär daraufhin, dass eine Neuevangelisierung nur gelingt, wenn wir, wie die Geehrten, treue Zeugen für das Evangelium und für Jesus Christus sind. Wörtlich sagte der Dompropst: „Das Evangelium, wie Kolping es verstanden hat, ist sehr konkret, den Menschen zu helfen, eine einfache, aufmunternde Lebensmelodie für sie anzustimmen, voranzugehen und diese Menschen zu Jesus zu führen.“

 

Eine besondere Überraschung hatte Bundessekretär Vollmer für Diözesanvorsitzenden Gerhard Alfanseder (Marktl) parat. Er verlieh ihm auf Antrag des Diözesanvorstandes das diözesane Ehrenzeichen des Kolpingwerkes Deutschland. Vollmer schilderte in der Laudatio das seit mehr als 50 Jahren bestehende Kolpingwirken des Geehrten. Er gehörte mit 21 Jahren zu den jüngsten Vorsitzenden einer Kolpingsfamilie und prägte diese 35 Jahre lang bis 2009. Daneben war er von 1980 bis 1984 als Diözesanleiter der Kolpingjugend tätig und mit großen Engagement übt er seit 2009 das Amt des Diözesanvorsitzenden aus. Dazu gratulierten auch Ehren-Diözesanvorsitzender Dr. Klaus Rose und der stv. Landesvorsitzende des Kolpingwerkes Bayern, Erwin Fath.

 

Mit großem Applaus dankte die Diözesanversammlung Franz Greipl aus Hemau (Diözese Regensburg). Wie die Passauer Handwerksbeauftragte Katrin Zellner (Röhrnbach) in ihrer Ansprache feststellte, hat Franz Greipl sich 30 Jahre für die Wahrung der Arbeitnehmerinteressen im ostbayerischen Handwerk eingesetzt und 24 Jahre als Vizepräsident der Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz die gemeinsamen Interessen der Diözesanverbände Regensburg und Passau vertreten. Als seine Nachfolgerin im Amt des Vizepräsidenten könne sie, so Zellner, auf ein gut bestelltes Haus zurückgreifen und seine Arbeit fortführen. Für seine diözesanübergreifenden Verdienste überreichte Diözesanvorsitzender Alfranseder dem Maurermeister und Handwerks-Betriebswirt, der sein 1. Januar einen eigenen Betrieb leitet, die diözesane Ehrennadel in Silber des Passauer Kolpingwerkes.

 

In seinem Dank verwies Franz Greipl auf die Kolpingprägung, die ihm vieles erst ermöglicht habe. Er hob dabei vor allem Altbischof Wilhelm Schraml hervor, der ihm als Regensburger Diözesanpräses eine wesentliche Stütze in seiner beruflichen und familiären Entwicklung war.

 

Abgeschlossen wurde die Diözesanversammlung mit der Verleihung des Adolph-Kolping-Preises 2017 an die Kolpingsfamilie Burghausen und an die Kolpingsfamilie Marktl am Inn. Während die Kolpingsfamilie Marktl für ihre generationsübergreifende Arbeit mit 331 Mitgliedern in einer Pfarrei mit 1800 Katholiken geehrt wurde, zeichnete sich die Kolpingsfamilie Burghausen durch ihr vorbildliches pastorales Konzept zur Erstkommunion-Vorbereitung aus, welches sie seit 2012 in enger Abstimmung mit der Pfarrei durchführt.

Neben der Ehrenurkunde erhielten Dr. Claus Heikenwälder (Burghausen) und Manuel Sprüderer zusammen mit Andreas Dorfer jeweils ein Preisgeld von 250 Euro, welches die Kolpingsfamilien wieder für soziale Projekte verwenden werden.

 

Im Regularienteil berichtete Diözesanvorsitzender Gerhard Alfranseder von den Aktivitäten der Kolping-Arbeit im vergangenen Jahr. Besonders erfreulich sind die zahlreichen Aktivitäten in den Kolpingsfamilien, die viele Impulse in die Pfarrgemeinde und in die politische Gemeinde ausstrahlen. Positiv berichtete der Diözesanvorsitzende von der Aktivierung des Arbeitskreises Eine Welt, der sich künftig verstärkt der Projektarbeit in Uruguay widmen möchte. Auch die Jugendbegegnung der Kolpingjugend wird von diesem Arbeitskreis mitbegleitet. Den Finanzbericht erteilte Diözesan-Geschäftsführer Harald Binder. Er konnte auf gesunde Finanzen dank der großen Unterstützung durch das Bischöfliche Ordinariat verweisen. Positiv hervorgehoben wurden die vielfältigen Spenden der Kolpingsfamilien sowohl für die Entwicklungshilfe, wie auch für andere soziale Aktivitäten. Insgesamt, so Binder, wurden von den Kolpingsfamilien im Jahr 2017 soweit sie uns das mitgeteilt haben, knapp 60.000 € gespendet. In den letzten 17 Jahren haben die Kolpingsfamilien laut Diözesan-Geschäftsführer, fast 1 Million € Spenden für die unterschiedlichen Projekte erbracht. Die beiden Rechnungsprüfer, Josef Rossak (Marktl) und Elmar Wibmer (Altötting), bestätigten die einwandfreie Rechnungslegung. Auf Antrag wurde der Diözesanvorstand entlastet. Der stellvertretende Landesvorsitzende, Erwin Fath, stellte den Delegierten noch die in diesem Jahr vom Landesverband ausgerufene Landesaktion "WählBAR 2.018" vor. Er bat die Kolpingsfamilien aktiv diese Aktion in ihren Orten umzusetzen.

Verfasser: HB

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Unser Programm für das erste Halbjahr 2018  

Sonntag, 28. Januar um 14:00 Uhr Schneeschuhwanderung oder Winter-spaziergang ab Lichteneck - anschließend Einkehr beim Knödlweber

Je nach Ambition und Wetterlage treffen wir uns beim Gasthof Weber zur sportlichen Aktivität und anschließendem gemütlichen Beisammensein. Schneeschuhe bitte selber mitbringen. Dauer der Aktivität: ca. 2 Stunden. Auch „Nur-Einkehrer“ sind herzlich eingeladen! Verantwortlich: Albert Veit, Tel. 620

 

Freitag, 16. Februar – Flutlicht-Ski in Mitterdorf

Verantwortlich: Albert Veit, Tel. 620

 

Samstag, 17. Februar – Kolping-Diözesankonferenz in Passau ab 09:00 Uhr   Wer mitfahren will, bitte bis 01.02. bei Christine anmelden.

 

Sonntag, 11. März – Frühschicht zur Fastenzeit um 07:00 Uhr im Pfarrhof - Meditationsraum

Einstimmung auf die Fastenzeit mit geistlicher Begleitung. Anschließend gemeinsames Frühstück m. Hefezopf und Butterbrezen. Bitte Kaffee/Tee und Geschirr selber mitbringen.

Verantwortlich: Christine Thim

 

Sonntag, 18. März - Fastenessen im Pfarrheim – ab 11:00 Uhr

Alle unsere Mitglieder sind dazu wieder besonders herzlich eingeladen! Bitte bringt Verwandte, Bekannte und Freunde mit. Die Einladungen an die kirchlichen Vereine und Verbände werden wieder schriftlich erfolgen. Auch die Zusammenarbeit mit den Firmlingen wird fortgesetzt, es gibt also auch Kaffee und ein Kuchenbüfett. 

Samstag, 17.März um 9 Uhr: Arbeitseinsatz in der AMF-Kantine

Sonntag, 18. März um 10:00 Uhr: Gottesdienst mit Chor 

             Verantwortlich: Christine Thim, Albert Veit

 

Freitag, 27. April  – Monatsversammlung im Waidler-Stüberl in der Friedhofsstraße um 20:00 Uhr

Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen zu einem geselligen gemeinsamen Abend.

 

Mittwoch, 09. Mai – Maiandacht in Liebersberg um 19:00 Uhr

Mit Präses Kaj Steinbeißer und musikalischer Umrahmung. Die Wanderer treffen sich um 18:30 Uhr beim Feuerwehrhaus in Schlag. Anschließend gemütliche Einkehr im „Mostkeller“ bei Familie Peter. Wir laden dazu auch wieder unsere Kolping-Nachbarn aus Freyung ein.

 

 Donnerstag, 31. Mai – Blumenteppichgestaltung und Fronleichnams-Prozession

Treffpunkt: 07:00 Uhr am Feldkreuz zur Gestaltung des Blumen-teppichs nach Vorstellung von Michael Heine. Bitte nach Möglichkeit Blumen, Sträucher und Scheren mitbringen!

Verantwortlich: Michael Heine

Anschließend laden wir alle unsere Mitglieder ein, sich an der Prozession nach dem Gottesdienst um 09:00 Uhr zu beteiligen.

 

Mittwoch, 06. Juni um 19:30 Uhr – Vorstandssitzung

 Wir treffen uns bei Helge Dageförde im Ortenburger Weg 15, um Vorstandsarbeit zu erledigen und das neue Programm für das 2. Halbjahr zu erarbeiten.

 

Samstag, 30. Juni – „Mit der Bibel im Rucksack“ zum Sonnenuntergang auf den Büchelstein

Treffpunkt um 19:30 Uhr am Pfarrheim in Grafenau, dann Fahrt nach Langfurth und gemeinsame leichte Wanderung zum Büchelstein (ca. 15 Minuten) zum Sonnenuntergang mit Abendgebet und gemeinsamem Picknick. Jeder sollte sich seine Brotzeit (Finger-Food) und Getränke selbst mitbringen.

              Verantwortlich: Kaj Steinbeißer

 

Nicht vergessen: Stammtische um 19:00 Uhr:

Frauen: jeden letzten Mittwoch im Monat: 31.01., 28.02., 28.03., 25.04., 30.05., 27.06., 25.07.

(Lokal nach Vereinbarung, Auskunft: Elke Veit, Tel. 620)

 

Männer: jeden letzten Donnerstag im Monat: 25.01., 22.02., 29.03., 26.04.,24.05., 28.06., 26.07., in der Pizzeria „Roberto“ am Stadtplatz

 

Termine für die monatliche Spielstunde im Übergangswohnheim:

29.01., 26.02., 19.03., 30.04., 28.05., 25.06., 23.07., jeweils um 17:00 Uhr.

Verantwortlich: Christine Thim und Brigitte Martin

 

Verfasser: Kolpingsfamilie Grafenau

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Ein Topf voller Buntes - Närrischer Fasching bei der Kolpingfamilie Burghausen 

Dass die Kolpingfamilie Burghausen fröhlich und ausgelassen zu feiern versteht, das konnte man am vergangenen Samstag im Pfarrzentrum St. Konrad in Burghausen erleben. Die Akteure zündeten ein etwa vierstündiges Feuerwerk der guten Laune. Vorsitzender Dr. Claus Heikenwälder hatte mit seiner Mannschaft unter dem Motto „Ein Topf voller Buntes“ ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Neben den gut vierzig Burghauser Narren, darunter Präses Pfarrer Erwin Jaindl, konnte Heikenwälder auch zwölf Mitglieder der befreundeten Kolpingfamilie Altötting willkommen heißen.
Mit Elan startete das Programm mit der Show-Tanzgruppe „Freed Desires“ aus Kirchdorf/Inn. Das von Dr. Claus Heikenwälder zusammengestellte „Dalli-Klick-Spiel“ für Kinder und Erwachsene, bei dem die Gewinner beim Erraten der Bilder mit kleinen Präsenten belohnt wurden, kam besonders gut an. Stellvertretende Vorsitzende Marion Blumberger hatte einige Stimmungslieder zum Mitsingen ausgesucht, die, musikalisch begleitet von Dr. Claus Heikenwälder an der Gitarre, die Stimmung im Saal anheizten. Zu vorgerückter Stunde stattete die Tanzsportgruppe „Magic Dance“ aus Raitenhaslach, die dieses Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum feiert, den Narren einen Besuch ab. Ein reichhaltiges Buffet bildete den kulinarischen Rahmen. Abschließend bleibt festzustellen: Die Kolpingfamilie Burghausen mit Dr. Claus Heikenwälder und seinem Team versteht es, ausgelassen Fasching zu feiern. Bleibt zu hoffen, dass sich beim nächsten Mal mehr Narren zu diesem schönen Ereignis einfinden.  

Verfasser: HP

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Passauer Kolpingwerk in der Handwerksarbeit gestärkt 

Kathrin Zellner seit 01. Januar neue Handwerkskammer-Vizepräsidentin

 

Das Kolpingwerk ist als ehemaliger Gesellenverein stark mit dem Handwerk verwurzelt. Deshalb, so Diözesan-Geschäftsführer Harald Binder, der die Handwerksarbeit der beiden Diözesanverbände Regensburg und Passau koordiniert, vertritt Kolping zusammen mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) seit Bestehen der Handwerkskammern dort die Arbeitnehmerinteressen. Die Vollversammlung als oberstes beschlussfassendes Parlament des Handwerks in Ostbayern besteht aus 48 Vertretern. Davon 32 Arbeitgeber- und 16 Arbeitnehmervertreter.

 

Durch den Rücktritt des langjährigen Vizepräsidenten, Franz Greipl (Hemau), wurde nun die aus Röhrnbach stammende 33-jährige Friseurmeisterin Kathrin Zellner zur neuen Vizepräsidentin der Handwerkskammer gewählt. Sie hat zum 01. Januar ihr Amt angetreten. Sie vertritt damit zusammen mit dem Präsidenten und den vier weiteren Vizepräsidenten die Interessen des ostbayerischen Handwerks. Kathrin Zellner, die der Kolpingsfamilie Freyung angehört, ist seit 2004 in der Selbstverwaltung der Handwerkskammer tätig. Seit 2009 gehört sie dem Vorstand an. Die neue Vizepräsidentin ist auch seit 2011 Mitglied im Kolping-Diözesanvorstand und verantwortet dort den Bereich Handwerksarbeit und Sozialpolitik. Ebenso gehört sie der sechsköpfigen Handwerkskommission auf Bundesebene an. Ebenso wurde Kathrin Zellner bei der Sozialwahl 2017 als Kolping-Vertreterin über die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmerorganisationen (ACA) wieder in den Vorstand der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege gewählt, die mit über 8 Millionen Versicherten zu den größten Berufsgenossenschaften in Deutschland gehört. Als Vorstandsmitglied leitet sie den achtköpfigen Bauausschuss der Berufsgenossenschaft. Außerdem ist sie im Verwaltungsbeirat der AOK Bayerwald tätig.

 

Durch die Wahl von Kathrin Zellner wurde das Mitglied der Osterhofener Kolpingsfamilie, Gotthard Ambros in den Vorstand der Handwerkskammer gewählt. Der 52-jährige Schreiner aus Hengersberg leitet im turnusmäßigen Wechsel mit der Arbeitgeberseite den Berufsbildungsausschuss der Handwerkskammer.

 

Bei einer Veranstaltung der Handwerkskammer zeigte sich Dompropst Msgr. Dr. Michael Bär sehr erfreut über das großartige Engagement von Kolping für die Handwerksarbeit. Mit fast 40.000 Betrieben und über 200.000 Beschäftigten stellt das Handwerk, so der Dompropst, einen wichtigen Wirtschaftsfaktor in unserer Region und damit auch in unserem Bistum dar.

Verfasser: HB

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Fritz Obermaier Ehrenbürger von Altötting 

Fast 70 Jahre prägte Fritz Obermaier die Geschicke der Kolpingsfamilie Altötting in vielfältiger Weise und war insbesondere als Vorstandsmitglied für Gesellschaft und Politik ein profilierter Vertreter Kolpings in der Kommunalpolitik. Dem langjährigen Kommunalpolitiker und ehemaligen Berufsschullehrer wurde anlässlich seines 85. Geburtstages eine besondere Ehrung zuteil. Die Stadt Altötting hat ihn mit der Ehrenbürgerwürde ausgezeichnet. Bürgermeister und Kolpingmitglied Herbert Hofauer, betonte bei der Verleihung das prägende Element von Fritz Obermaier. Fritz Obermaier ist der 7. Ehrenbürger der Stadt. Er befindet sich in bester Gesellschaft mit dem früheren Altbischof Wilhelm Schraml und dem Papst emeritus Benedikt XVI.

Verfasser: HB

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Bildung kann auch richtig Spaß machen bei Jungkolping 

Kolpingjugend stellte sich kniffligen Quizfragen – Sport, Spiel und Spannung bei „Schlag den Star“

Osterhofen (kök) Wo sind die Hauptstädte in Europa geographisch gelegen, wie hießen die bisherigen Bundeskanzler und Bundespräsidenten in Deutschland und erkennst die die Prominenten an den Augen? Diese und ähnliche Quizfragen hatte der ehrenamtliche Bildungsreferent Kurt Köhlnberger für einen Spieleabend bei Jungkolping Osterhofen vorbereitet. Das Spielsystem basiert auf den Erfinder von „Schlag den Star“ und beinhaltet Fragen zur Gesellschaft und Politik sowie zur Natur und Umwelt und hat auch einen kleinen sportlichen Charakter (Maßkrug stemmen). Die Entscheidung fiel ausgerechnet beim Lebenslauf von Adolph Kolping und brachte eine glückliche aber nicht unverdiente Siegermannschaft hervor.

Am vergangenen Freitagabend erläuterte Köhlnberger der Kolpingjugend Osterhofen das Spiel „Schlag den Star“ in verschiedenen Variationen in den Jugendräumen des Kolpinghauses. Es gibt hierbei verschiedenen Möglichkeiten sagte er zu den 18 Jugendlichen die gekommen waren: entweder spielt einer gegen alle, oder Mädchen gegen Jungs oder aber durch Zufallsprinzip. Letztlich entschieden sich die Jugendlichen für das Spiel mit zwei Mannschaften per Losentscheid. 15 Spiele wurden gespielt, wobei das 1. Spiel 1 Punkt ergab, dann das 2. Spiel 2 Punkte usw. Gewonnen hat die Mannschaft, die zuerst 60 Punkte erringen konnte. Die Mannschaft eins war anfangs sehr gut, erkämpfte viele Punkte, aber die Entscheidung fiel im allerletzten Durchgang im 15. und letzten Spiel des Abends. Begonnen hatte der Spiele-Bildungsabend mit der „Wildschweinjagd“ mittels einer Armbrust. Hier kam es darauf an, mit drei Pfeilen möglichst viele Ringe zu „schießen“. Schwieriger war die Aufgabe seltene Tiere zu erkennen und nach Schnelligkeit zu reagieren. Jede Mannschaft  wurde mit einem Spieler oder Spielerin beauftragt. Diese hatten eine Glocke vor sich liegen. Nur wer als erster die Glocke betätigte, durfte auch die Antwort sagen. Gab es aber eine falsche Antwort, so ging der Punkt an die andere Mannschaft. So war es ein ständiges hin und her in der Punktetabelle. Sehr spannend  und lustig wurde es auch bei den Spielen: mit Spielkarten Häuschen bauen auf Zeit, Ritter mit einer Kanonenkugel umschießen (vergessene alte Spiele, Schussern) sowie mit „Großmutter, Wolf und Jäger“ (einem Knobelspiel) und dem Kraftspiel „Maßkrug stemmen auf Zeit“. Anhand einer Europalandkarte müssten dann die Hauptstädte eingezeichnet werden. Hier wurden teilweise hervorragende Ergebnisse erzielt. Nicht ganz so einfach war das Spiel: erkennst du diese Filmmelodie (Schindlers Liste, Tatort, Der mit dem Wolf tanzt, Bonanza, Bezaubernde Jeannie, Die glorreichen Sieben, Titanic, James Bond und Pearl Harbor). Geschick und Taktik war gefragt bei dem Spiel „Mühle mit 9 Stühlen“ und Minigolf. Eines der spannendsten Spiele war „Jenga“.  Jenga besteht aus Holzbauklötzchen die man aufeinanderlegt. Man zieht immer wieder Klötze heraus und legt sie obendrauf. Derjenige bei dem der Turm einstürzt hat verloren. Nachdem in diesem 14. Spiel noch keine Mannschaft auf 60 Punkte oder darüber kam, musste das allerletzte Spiel entscheiden. Das Politikerspiel und Prominentenspiel über Geschichtsfragen dauerte auch etwas Zeit, da es hier zu einer Pattsituation kam. Abschließend stand nur noch der Lebenslauf Kolpings auf dem Fragenkatalog. Ein kleiner Fehler in der Zuordnung der Daten brachte schließlich eine glückliche und verdiente Siegermannschaft nach einer Punkteaufholjagd hervor. Aber eigentlich gab es keine „Verlierer“, denn die Gewinner teilten den Inhalt einer „Schatzkiste“ (Gold-Schokomünzen und andere Süßigkeiten) mit der anderen Mannschaft brüderlich. So war es rundum gelungener Jahresabschluss bei der Kolpingjugend Osterhofen, die auch im nächsten Jahr wieder sehr viel vorhat.  Am Sonntag, 4. Februar organisiert Jungkolping einen Kinderfasching ab 13 Uhr im Kolpingsaal und im September gibt es eine Tanzveranstaltung (Trachten reloaded am Samstag, 15 .September) sowie eine große Beteiligung am Jugendevent „Sternenklar“ in Frankfurt am Main ist auch vorgesehen (28.-30.9.2018).

Verfasser: Kurt Köhlnberger

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KF Marktl: Tag der Unschuldigen Kinder 

29.12.2017  KF Marktl: Tag der Unschuldigen Kinder

Um eine gute Zukunft für die Kinder und ihre Angehörigen bat Pfarrer und Kolpingpräses Josef Kaiser bei der Kindersegnung der Pfarrei und des Kolping-Familienkreises in der Pfarrkirche St. Oswald. Dazu fanden sich rund 45 Kinder mit ihren Eltern und Großeltern ein. Pfarrer Kaiser bezeichnete die Kinder als ein wertvolles Gut, schutzlos und auf Gedeih und Verderb den Erwachsenen ausgeliefert. In Kind gerechten Worten erklärte der Ortsseelsorger den Kleinen den Hintergrund des Tages der Unschuldigen Kinder, an dem an die Untat des Königs Herodes, den Kindermord in Bethlehem, erinnert wird. Pfarrer Kaiser bat die Kleinen zum Altar und stellte sie mit dem Kreuzzeichen auf die Stirn unter den besonderen Schutz Gottes.

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Winterwallfahrt-2017 

28.12.2017  Winterwallfahrt

 

Dieses Jahr war das Ziel der Winterwallfahrt der Kolpingsfamilie die Oberpfalz, es ging in das Land der tausend Teiche. In der Stiftsbasilika in Waldsassen feierten wir unseren Wallfahrergottesdienst für alle verstorbenen Kolpingmitglieder. Nach dem Mittagessen in der Basilika-Gaststätte ging es weiter nach Konnersreuth zum Geburtshaus der Therese Neumann, zur Pfarrkirche St. Laurentius und zum Friedhof. Anschließend trafen wir uns mit Schwester Clarena Pöschel, der letzten Oberin des Antoniushauses Marktl, in Tirschenreuth.

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Stephanusplakette für Josef Rossak und Manfred Kronschnabl 

Jährlich am Stephani-Tag zeichnet der Bischof von Passau verdiente Laien mit der Stephanusplakette, der höchsten Laienauszeichnung im Bistum, aus. In diesem Jahr befinden sich auch zwei verdiente Kolpingmitglieder auf Antrag des Diözesanvorstandes unter den Ausgezeichneten.

Josef Rossak (66 Jahre) ist seit über 46 Jahren Mitglied in der Kolpingsfamilie Marktl und seit 1976 Vorstandsmitglied der Kolpingsfamilie in unterschiedlichen Positionen. Im Jahr 1985 hat er vom Gründungsvater der Kolpingsfamilie, Josef Diplik, das verantwortungsvolle Amt des Kassiers übernommen, welches er bis heute für die zweitstärkste Kolpingsfamilie in der Diözese mit rund 350 Mitgliedern ausübt. Trotz seiner schwerwiegenden Erkrankung ist Josef Rossak unermüdlich im Auftrag Kolpings tätig und ist seit 2008 auch gewählter Rechnungsprüfer der Diözesanversammlung für die Kolpingarbeit im Bistum Passau. Daneben ist der ehemalige Disponent der Firma Beck-Reisen in Marktl auch in der Pfarrei als Lektor und Kommunionhelfer eine große Stütze. Besonders hervorzuheben ist sein seit 40 Jahren bestehendes Organisationstalent als Organisator der Bergmesse der Kolpingsfamilie mit rund 200 Personen jährlich im September eines Jahres. Auch die von ihm seit vielen Jahren organisierten Winterwallfahrten finden großen Anklang. Für seine Verdienste wurde Josef Rossak bereits mit der diözesanen Ehrennadel des Kolpingwerkes in Silber und Gold ausgezeichnet. Die Stephanusplakette erhält Josef Rossak im Rahmen Pfarrgottesdienstes am Stephani-Tag aus den Händen von Diözesanvorsitzenden Gerhard Alfranseder.

Ebenso vom Bischof wird Diplom Betriebswirt Manfred Kronschnabl (64) aus March bei Regen ausgezeichnet. Seit fast 50 Jahren ist er Kolpingmitglied und war zunächst als Leiter der Kolpingjugend in Regen verantwortlich tätig. Aus Studiums- und Berufsgründen musste er seine Tätigkeit bei Kolping unterbrechen und wurde vom ehemaligen Diözesanvorsitzenden Rudi Feitz 1988 als Diözesan-Schatzmeister für das Kolpingwerk im Bistum Passau gewonnen. Seit nunmehr 30 Jahren übt er dieses verantwortungsvolle Amt aus und sorgt für geordnete Finanzen des Verbandes auf Diözesanebene. Daneben ist er ebenfalls seit 30 Jahren ehrenamtlicher Schatzmeister des Vereins „Kolping-Haus für das Leben e. V.“ und Rechnungsprüfer für das Kolping-Bildungswerk und seine Einrichtungen im Bistum Passau. Auch als Schatzmeister des CSU-Ortsverbandes Regen trägt der Innenrevisor einer Genossenschaftsbank seit 2001 Verantwortung. Für seine zahlreichen Kolping-Verdienste wurde er bereits mit der diözesanen Ehrennadel in Gold und Silber ausgezeichnet. Wegen seiner besonderen diözesanen Tätigkeit erhält Manfred Kronschnabl die Stephanusplakette erst verspätet bei der Diözesanversammlung am 17. Februar in Passau in Vertretung des Bischofs aus den Händen von Dompropst Msgr. Dr. Michael Bär.

Verfasser: HB

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KF Marktl: Stephanusplakette für Josef Rossak 

26.12.2017  KF Marktl: Stephanusplakette für Josef Rossak

 

Die Stephanusplakette ist eine hohe Auszeichnung, die der Bischof von Passau an Persönlichkeiten verleiht, die sich um die Kirche in besonderem Maße verdient gemacht haben. Josef Rossak hat am Stephanitag während des Gottesdienstes in der Pfarrkirche St. Oswald diese Anerkennung erhalten. Josef Rossak ist seit über 46 Jahren Mitglied in der Kolpingsfamilie Marktl und seit 1976 auch in der Vorstandschaft in unterschiedlichen Positionen. 1985 hat er das verantwortungsvolle Amt des Kassiers übernommen, das er bis heute ausübt. Trotz seiner schwerwiegenden Krankheit ist Josef Rossak unermüdlich im Auftrag Kolpings und der Pfarrei tätig.

 

Verfasser: Kolping Marktl

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Weihnachtswünsche des Diözesanverbandes 

Verfasser: HB

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Die Weihnachtsgeschichte wurde nach Niederbayern verlegt 

Lesung von Ludwig Einhell im Kolpinghaus über die „Boarische Weihnacht“ – Besinnlicher Abend

Osterhofen (kök)  Eine unglaublich rührende Geschichte las der Ehrenvorsitzende der Kolpingsfamilie (KF) Osterhofen am Dienstagabend im Kolpingsaal den knapp 30 Besuchern vor. Der niederbayerische Heimatdichter Ponzauner Wigg (Ludwig Gruber 1922 – 2005, vom Ponzaunerhof)  hat die Weihnachtsgeschichte nach Niederbayern verlegt, als er die Weihnachtslegende in niederbayerischer Mundart umgeschrieben hat. Dort suchen Maria und Josef, die nach Betlehem gehen müssen, um sich - wie vom Kaiser angeordnet - einschreiben zu lassen eine Unterkunft um das Jesuskind zur Welt zu bringen. Natürlich ist Nazareth in Niederbayern und alle Wörter und Personen erhalten einen heimatlichen Bezug. Ehrenbürger Otto Würgert umrahmte musikalisch den Abend auf dem Keyboard.

Brauchtumspflege wird bei  der KF großgeschrieben. „Wir gehen ja auch jedes Jahr in die Christmette und hören dort die Texte der Hl. Schrift, so kann man auch öfters die Weihnachtslegende in unserer Heimatsprache hören“, sagte Ludwig Einhell eingangs, der bereits vor zwei Jahren die Texte vom Ponzauner Wigg vortrug. Nach der Verkündigung gingen Maria und Josef auf die „Roas“ und erlebten allerhand auf dem beschwerlichen Weg. Bei der Herbergssuche nimmt die beiden sowohl der Vetter, als auch der Wirt vom Weißbräu und der Wirt von der Post nicht auf.  Schließlich hilft ein Fremder: Der „Häuslmo“ Jack hat selber das Haus voller Kinder und für Maria und Josef nur noch im Stall bei Ochs und Esel eine Gelegenheit zum Schlafen. Dort kommt das Jesuskind zur Welt. Ohne theologische „Wortglauberei“ kam der Ponzauner Wigg aus, um es dem einfachen Volk möglichst einfach und verständlich erzählen zu können, das Wunder von der Heiligen Nacht auf „Boarisch“.  "Dem Ponzauner Wigg war es ein Anliegen, dass Weihnachten nicht nur im fernen Bethlehem stattfindet, sondern bei uns allen." Mit adventlicher Musik von Otto Würgert auf dem Keyboard wurde der Abend bereichert. Im Anschluss konnten die Gäste bei Punsch und Plätzchen noch an den Stehtischen in Kontakt kommen. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit dem Katholischen Erwachsenenbildungswerk Deggendorf organisiert. Auch im nächsten Jahr wird die Zusammenarbeit weiter ausgebaut, so der 1. Vorstand Josef Rainer. Den Anfang im neuen Jahr macht dabei Wolfgang Geier aus Hengersberg zum Thema: „Patientenverfügung“ (Dienstag, 16. Januar, um 19.30 Uhr, ebenfalls im Kolpinghaus).

 

Verfasser: Kurt Köhlnberger

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Diözesanpräses neuer Pfarrer in Marktl/Inn 

Peter Meister wechselt zum 01. September an neue Wirkungsstätte

 

Bischof Dr. Stefan Oster SDB hat Diözesanpräses Peter Meister (46) als neuen Pfarrer des Pfarrverbandes Marktl am Inn mit den beiden Pfarreien Marktl und Stammham mit Wirkung vom 01.09.2018 ernannt. Seine Aufgabe als Diözesanpräses wird er beibehalten, solange die Pfarrei Haiming und die Expositur Niedergottsau noch selbstständig bleiben.

 

Der aus Rain am Lech (Diözese Augsburg) stammende Seelsorger ist ein Spätberufener und wurde 2004 vom damaligen Bischof Schraml zum Priester geweiht. Seine ersten Seelsorgestellen waren Landau und Vilshofen, wo er jeweils auch Präses der örtlichen Kolpingsfamilie war. 2008 wurde er zum Diözesanpräses des Kolpingwerkes im Bistum Passau gewählt. Weil er für diese Aufgabe mit einem kleinen Anteil freigestellt ist, hat er später als Pfarrvikar bzw. Pfarradministrator in Burghausen, Obernzell und Schaibing gewirkt.

 

Diözesanpräses Meister konnte vor kurzem seine für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt werden. Angeregt durch den Seligsprechungsprozess 1991 ist er 1992 der Kolpingsfamilie Rain am Lech beigetreten, wo er, bevor er sein Theologiestudium aufnahm, auch als stellvertretender Vorsitzender der Kolpingsfamilie tätig war. Seit 2009 ist Peter Meister Lebensmitglied des Kolpingwerkes.

 

Große Freude herrscht in Marktl und insbesondere bei der Kolpingsfamilie Marktl, wie deren Vorsitzender Manuel Sprüderer (30) betont. Vorsitzender Sprüderer kennt Peter Meister aus der langjährigen Zusammenarbeit in der Diözesanleitung der Kolpingjugend und im Diözesanvorstand und schätzt seinen persönlichen und pastoralen Zugang zu Menschen. In Marktl erwartet den Diözesanpräses die zweitstärkste Kolpingsfamilie im Bistum mit rund 350 Mitgliedern.

 

Als Geburtsort und Taufstätte von Papst Benedikt XVI. ist die Pfarrei bundesweit bekannt. Die Begegnungsstätte im Geburtshaus mit interessanten theologischen Ausstellungen hat nach wie vor eine große Anziehungskraft auf Gläubige. Diözesanpräses Meister tritt die Nachfolge von Pfarrer Josef Kaiser an, der die Pfarrei seit 2001 geleitet hatte und von 1981 bis 1990 ebenfalls Diözesanpräses des Kolpingwerkes im Bistum Passau war.

Verfasser: HB

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Besinnliche Adventfeier zum Kolping Gedenktag bei der KF Altötting 

Immer um den Geburtstag des Verbandsgründers am 8. Dezember begeht die örtliche Kolpingfamilie ihren Gedenktag zur Erinnerung an ihren Begründer, den seligen Adolph Kolping (1813-1865), auf den das weltweite Kolpingwerk zurückgeht. So konnte Vorsitzender Franz Steiner am Mittwoch dieser Woche rund sechzig Mitglieder der örtlichen Kolpingfamilie zur Adventfeier im festlich geschmückten Saal des Begegnungszentrums begrüßen. Steiner nannte es Fügung, dass Adolph Kolping am Festtag Maria Empfängnis 1813 geboren wurde. So ist überliefert, das der Verbandsgründer als Priester ein großer Marienverehrer war. In seiner Zeit in Köln besuchte er regelmäßig die Madonna in der Kirche St.Maria in der Kupfergasse.
Musikalisch einfühlsam gestaltete die Feier in diesem Jahr das aus sechs Kindern der Kolpingfamilie und des Trachtenvereins bestehende Musikensemble mit adventlichen Waisen. Sissi Steinleitner trug mit kräftiger Stimme ausdrucksstark zwei Geschichten vor. Auch Präses Kaplan Christoph Leuchtner steuerte zwei Geschichten bei, von der die erste nachdenklich und die zweite mit dem Titel „Das Glühweindesaster“ heiteren Charakters war. Bei dieser Geschichte zeigte sich sein Talent, in drei verschiedene Rollen zu schlüpfen und sogar den oberpfälzischen sowie den fränkischen Dialekt gekonnt wiederzugeben.  
Den musikalischen Schlusspunkt der besinnlichen Adventfeier, welche dazu einlud, einmal innezuhalten, setzte das von allen a cappella gesungene Lied „Es wird scho glei dumpa“, begleitet von Rupert Fraundorfner am Akkordeon.
 

Verfasser: HP

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Offizielle Einführung von Stadtpfarrer Christian Altmannsperger als Kolpingpräse 

Kolpinggedenktag mit Aufnahmefeier verbunden – Diözesanpräses Peter Meister zu Besuch in Osterhofen

Osterhofen (kök) Viel Grund zur Freude hatten die Kolpingmitglieder der Kolpingsfamilie (KF) Osterhofen am vergangenen Samstag bei der Gottesdienstfeier zum Gedenken an den seligen Adolph Kolping, denn der Diözesanpräses im Bistum Passau brachte die Ernennungsurkunde für Christian Altmannsperger zum Ortspräses mit und überreichte diese im Samstagsabendgottesdienst zusammen mit einem Kolpingschal, Büchern und nützlichen Informationen bezüglich eines Amtes als Präses einer KF. Es ist ein nahtloser Übergang des langjährigen Präses Hans Herlinger auf Christian Altmannsperger, der sich in seinem neuen Amt geehrt fühlt.  Außerdem hielt Peter Meister die Predigt über die aktuelle Aktion „Upgrade – unser Weg in die Zukunft“. Freuen durfte sich der Diözesanpräses, denn die KF Osterhofen spendete 1.000 Euro zu Gunsten der Kolping-Entwicklungshilfe in Uruguay, dem Partnerland des Diözesanverbandes.

Begonnen hatten die Aktivitäten der KF bereits vor dem Gottesdienst. Franz Stern, der 2. Vorstand, stand mit einem Lieferwagen vor dem Gottesdienst bereit, um die mitgebrachten, gespendeten Schuhe einzusammeln. Es ist dies eine bundesweite Aktion des Kolpingwerkes und hier wird mit gebrauchten Schuhen sehr viel Positives erreicht. Nach der Sortierung in der Zentrale werden die Schuhe in die Länder mit fehlender Schuhproduktion geschickt. Sommerschuhe für Afrika und Winterschuhe für die nordischen Länder. Damit soll Familien die Möglichkeit geboten werden sich mit dem Vertrieb von Schuhen, selbst für ihr Einkommen zu sorgen. Darüber hinaus wird zudem Müll vermieden und wertvolle Rohstoffe gespart. Die Osterhofener haben mit der Aktion „Mein Schuh tut gut“ ihren Beitrag geleistet, dass Menschen in den armen Regionen der Welt vielleicht erstmals Schuhe tragen können. Franz Stern sammelt die Schuhe noch bis Ende des Jahres (Abgabe bei Passauer Str. 58). Die Predigt im Gottesdienst richtete sich an die  andere bundesweite Aktion „Upgrade – unser Weg in die Zukunft“.  Upgrade heißt nichts anderes als „aufwerten“, „besser ausstatten“, „hochstufen“, so der Diözesanpräses. Seit über 150 Jahren wirkt nun Kolping in die Gesellschaft hinein. Dabei hat das Kolpingwerk immer wieder Veränderungen durchgemacht und sich den gesellschaftlichen Gegebenheiten angepasst, um im Sinne Adolph Kolpings segensreich wirken zu können. „Auch heute stehen wir vor großen Herausforderungen in Politik, Gesellschaft und Kirche. Aus diesem Grund wirft das Kolpingwerk einen Blick in die Zukunft, um jetzt die richtigen Weichen zu stellen“. Doch was ist „Zukunft“ eigentlich? Ein Sprichwort bringt es folgendermaßen zum Ausdruck: „Zukunft, das ist die Zeit, in der du bereust, dass du das, was du heute tun konntest, nicht getan hast!“ Die Zukunft hat also etwas mit der Gegenwart zu tun. Das heißt, ich kann die Zukunft hier und heute beeinflussen und gestalten. Genau das möchte das Kolpingwerk Deutschland die nächsten Jahre tun. Nach dem Gottesdienst fand eine besinnliche Adventfeier im Kolpingsaal statt. Eine fünfköpfige Bläsergruppe der St.-Antonie-Bläser gestaltete den musikalischen Teil. Die KF Mitglieder übernahmen wie im Gottesdienst die Texte. Hier ging es um Geschichten rund um die Advents- und Weihnachtszeit.  Sehr einfühlsam waren die Geschichten „Nur ein Strohhalm“, „Staad werd´n“, „Weihnachten heit“ und „Elisabeth“ sowie „Eine einfache Adventgeschichte“ und „Das Gedicht vom Weihnachtslied“. Die Aufnahme des Präses Christian Altmannsperger in die Kolpinggemeinschaft übernahmen die Vorstandsmitglieder. Ein Kolpingabzeichen wurde überreicht und anschließend hielt der Ortspräses eine Ansprache bezüglich des neuen Amtes und wie er sich dieses  vorstellt. „Es ist für mich eine große Ehre, das Amt des Präses übernehmen zu dürfen. Ich hatte zuvor in meinen bisherigen Pfarreien noch keinen Kontakt zur KF, aber ich denke ich wachse bestimmt in diese Aufgabe hinein. Natürlich kenne ich aber die Person Adolph Kolping und ich schätze ihn sehr. Nicht nur weil er die Sozialsicherungssysteme mit auf den Weg gebracht hat. Dabei erinnere ich mich an die Vorläufer von Sparkassen, Rentenversicherung und Hilfen bei Unfall oder Krankheit. In erster Linie ist mir Kolping als Gesellenvater in Erinnerung, der den wandernden Gesellen Heimat gab und noch was ganz wichtiges. Er sorgte für sie und stellte die Familie ganz oben an. Die Probleme sind heute in der Familie sehr verschieden und anders, aber ich sehe eine große seelische Not. Wo wird noch gemeinsam zu Mittag gegessen oder gemeinsam zu Hause gebetet? und wie viele Ehen halten noch gut zusammen, so der Geistliche. „Wir haben viel zu tun, lasst uns gemeinsam für die Familien unsere Kraft und Energie einsetzen. Lasst uns Anwalt für die Familie sein“.  Mit den Worten Treu Kolping des Präses und der Antwort Kolping Treu der anwesenden Mitglieder, sowie dem Singen des neuen Kolpingliedes endete die Adventfeier.

Verfasser: Kurt Köhlnberger

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Erfolgreiche Schuhaktion der Kolpingsfamilie Heiligkreuz 

Mit dem großartigen Erfolg der Schuhaktion „Mein Schuh tut gut“ hat die Kolpingjugend in Heiligkreuz mit Ernst Hartl nicht gerechnet. Fast doppelt so viele Schuhe wie letzten Jahr wurden am Wochenende auf dem Dorfplatz abgegeben. 1228 Paare erhaltene und saubere Schuhpaare wie Winterstiefel, Sommerschuhe, Ballerinas, Stiefeletten, Flipflops, Turn- und Hallenschuhe, Wander- und Haferlschuhe fanden sich in dem Schuhberg.  Einen Sonntagvormittag opferten die 20 Jugendlichen und Erwachsene um die Schuhe zu sortieren, zusammenzubinden und sie für den Versand in die Hauptzentrale der Kolping-Recyclingstation in Fulda zu verpacken.

 

Im vergangenen Jahr wurde die Schuhaktion von der Heiligkreuzer Kolpingsfamilie als erstmalige Aktion aufgrund des Kolpingtages veranstaltet. Die Kolpingbundeszentrale war auch hier schon erfolgreich. Es wurden 25 000 Schuhpaare gesammelt und weltweit verteilt. Mit der Beteiligung der heimischen Kolpingsfamilien aus Heiligkreuz (1228 Schuhpaare) und Trostberg (750 Schuhpaare) wird zum Überbieten der hoch gesetzten Marke aus dem Vorjahr beigetragen. Die Heiligkreuzer verschicken die Schuhe nun in 49 Kartons, für die nun eigens ein LKW eingesetzt wird. Die eingehenden Pakete in Fulda sind immer noch so zahlreich, dass es in dem Sortierwerk nun auch zu Umstellungen kommen muss. Es sind bisher rund 90 Prozent der Mitarbeiter mit der Sortierung von Altkleidern beschäftigt, der Rest kommt mit der Sortierung von Schuhen kaum nach. „Wir müssen hier in den nächsten Tagen ein wenig umstrukturieren, damit wir das Ganze auch zeitnah erfassen können“, so der Geschäftsführer von Kolping Recycling Stephan Kowoll auf Nachfrage. „Ich bin überwältigt von der Freude mit der die Aktion in den Kolpingsfamilien betrieben wird.“ so Kowoll weiter. Nach der Sortierung in der Zentrale werden die Schuhe in die Länder mit fehlender Schuhproduktion geschickt. Sommerschuhe für Afrika, Winterschuhe für die nordischen Länder, damit soll Familien die Möglichkeit geboten werden sich mit dem Vertrieb von Schuhen, selbst für ihr Einkommen zu sorgen. Darüber hinaus wird zudem Müll vermieden und wertvolle Rohstoffe gespart. Die Heiligkreuzer haben mit der Aktion „Mein Schuh tut gut“ ihren Beitrag geleistet, dass Menschen in den armen Regionen der Welt vielleicht erstmals Schuhe tragen können. Die Heiligkreuzer haben ihre Aktion beendet, die bundesweite Aktion läuft noch bis Ende Dezember.

Im nächsten Jahr wollen sich beide Kolpingsfamilien erneut an der Sammelaktion beteiligen, so die Ankündigung.

Verfasser: KF Heiligkreuz Tine Limmer

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Stille Gruppe, ein Freundeskreis unter Kolping feierte 10-jähriges Jubiläum 

Seniorengruppe steigert Lebensfreude – Ein „Fest des Lebens“ wurde im Kolpinghaus gefeiert

Osterhofen (kök) Die „Stille Gruppe“ unter der Leitung von Rosemarie Marx feierte am Montagabend am Sterbegedenktag  Adolph Kolpings (4.12.) das 10-jährige Bestehen. Gegründet wurde die Seniorengruppe der Kolpingsfamilie (KF) am Geburtstag des Seligen Adolph Kolping am 8. Dezember 2007 und dies hat eine besondere Bewandtnis, denn die Gründerin Rosemarie Marx erinnerte sich an ihren Großvater, der als Kolpingmitglied einmal zu ihr sagte: „Wenn du einmal Zeit hast, tu was für Kolping“.  Der Umgang mit Seniorinnen passt sehr gut zu der rüstigen Rentnerin, die ihr Hauptaugenmerk auf Gesunderhaltungsmaßnahmen setzt, Qi Gong und Atemübungen durchführt, Gymnastik anbietet und so körperlich wie auch geistige Anreize mit Meditationen schafft. Die Mitglieder dankten ihr mit einem Gedicht und Blumen.

Besonders wurde der neue Präses der KF, Christian Altmannsperger, Pastoralreferent Max Aigner, die 1. Bürgermeisterin der Stadt, Liane Sedlmeier, die Seniorenbeauftragte Annemarie Ratzek sowie Bettina Krümmel (Musikbegleitung) zur Feierstunde begrüßt. Nach dem Sektempfang folgte eine Andacht unter dem Titel „Maria und Adolph Kolping“. Hierbei wurde der verstorbenen Mitglieder gedacht, die namentlich erwähnt wurden. Ihre Namenschilder wurden auf einem Tisch mit Kerzen und getöpferten Herzen umrahmt. Stadtpfarrer Altmannsperger sagte: „Wir stehen am Beginn des Advents. Diese Zeit ist eine besondere Zeit der Vorbereitung und Besinnung. Wir wollen jetzt in besonderer Weise auf unser Leben schauen und uns vorbereiten auf die Ankunft Gottes in unserer Welt“. Nach dem Lobpreis stellte der Priester ein Zitat Adolph Kolpings diesbezüglich in den Mittelpunkt: „Deiner Bestimmung gedenke, mein Christ, wer du auch immer sein magst. Halte deshalb eine Weile inne auf deinem breit getretenen Lebensweg; deiner Bestimmung gedenke, blicke vorwärts, wohin du strebst, schau zurück, woher du kommst, dich selber betrachte, was ist´ mit dir, was bist du, was sollst du, was willst du?“. Die Gebete der Andacht richteten sich auch an die Gottesmutter Maria. Zwischen den Texten spielte Max Aigner auf dem Klavier und Bettina Krümmel an der Konzertflöte adventliche Lieder. Liane Sedlmeier erinnerte sich anschließend an die 1. Stunde des Freundeskreises, denn Frau Marx fragte damals nach einem geeigneten Raum und Ludwig Einhell der damalige Vorsitzende der KF bot sofort die Kolpingräumlichkeiten an. Es ist eine „Win-Win-Situation“ für alle Beteiligte geworden. Der Seniorenkreis hat eine Heimat gefunden und entrichtet einen kleinen Obolus für die Unkosten des Hauses. Darüber hinaus wird jeden Montag beim Treffen ein Sparschwein aufgestellt und das übrige Geld wird jährlich einer sozialen Einrichtung gespendet. In den letzten Jahren profitierten dabei der Kinderschutzbund und die Förderschule Osterhofen. Da die Schule abgerissen wurde und zur Zeit nicht mehr in Osterhofen ist, erhielt heuer der Helferkreis „Sprache“ eine Geldspende. Bettina Krümmel, die ehrenamtlich zusammen mit anderen Helfern den „Asylsuchenden“ der Erstaufnahmeeinrichtung in Osterhofen Deutschunterricht erteilt, freute sich sehr über diese finanzielle Hilfe. Jetzt können wieder Lehrmaterialien eingekauft werden, sagte sie. Warum heißt die Gruppe eigentlich „Stille Gruppe?“. Das ist ganz einfach sagt Frau Marx: „Wir legen Wert darauf, dass dies kein Ratschverein ist, dass alles was hier im Raum gesprochen wird, nicht nach außen getragen wird. Wir wollen keine negativen Gedanken vermehren, sondern vielmehr die Lebensfreude im Alter steigern.  Es geht uns um Harmonisierung, Vitalität, Mitgefühl und Liebe. Es ist so toll, wenn ich sehe, wie jeden Montag alle bei Wind und Wetter kommen und sich das Gefühl einstellt – gemeinsam sind wir stark!“. Das Eintrittsalter ist bei 75 Jahren und das Motto lautet ganz nach Adolph Kolping „Nur mutig vorwärts, Gott wird für die Zukunft sorgen“. Abschließend bedankte sich die 1. Bürgermeisterin bei der Leiterin Frau Marx, bei allen Helferinnen und Helfern der KF und wünschte für die Zukunft alles Gute. Die Seniorenbeauftragte Frau Ratzek ergänzte noch: „Ich freue mich, wenn ich eines Tages auch in so einer Gruppe mitmachen darf“. Was wäre ein Fest des Lebens ohne Essen und Getränke? Dem Abendessen mit Nachspeise (Früchtespieße) folgte ein gemütliches Beisammensein.    

Verfasser: Kurt Köhlnberger

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Ehrennadel für Peter Asenkerschbaumer 

Neuöttinger Vorsitzender von Diözesanvorsitzenden Alfranseder ausgezeichnet

Im Rahmen des Kolping-Gedenktages konnte Diözesanvorsitzender Gerhard Alfranseder den seit 2009 amtierenden Vorsitzenden der Kolpingsfamilie Neuötting, Peter Asenkerschbaumer, mit der diözesanen Ehrennadel in Silber auszeichnen. Der Diözesanvorsitzende würdigte das reichhaltige Engagement von Peter Asenkerschbaumer, der seit seinem 16. Lebensjahr der Kolping-Gemeinschaft in Neuötting angehört. Zunächst war er in den 70er-Jahren als Jungkolping-Leiter aktiv, bevor er in den 80er-Jahren dann für den Bereich Arbeit und Beruf sowie für Sozialpolitik und Handwerksfragen zuständig war. Seit dem 06. Juli 2009 ist er Vorsitzender der Kolpingsfamilie Neuötting und leitet diese mit großer Hingabe und Verantwortung, wie Gerhard Alfranseder betonte. „Aus diesem Grunde habe der Diözesanvorstand einstimmig beschlossen, dich lieber Peter“, so der Diözesanvorsitzende, „mit dieser besonderen Ehrung auszuzeichnen“. Peter Asenkerschbaumer zeigte sich sehr dankbar und freute sich über diese diözesane Auszeichnung.

Verfasser: HB

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Kolping-Kindertagesstätte muss schließen 

Im Rahmen der Vorsitzenden- und Präsidestagung informierte die Vorsitzende des Vereins "Kolping-Haus für das Leben e. V.", Hildegard Forster, dass die seit 1983 bestehende Kolping-Kindertagesstätte ihren Betrieb einstellen muss. Maßgeblich dafür ist die Kündigung des derzeitigen Betriebsgebäudes durch den Vermieter. Trotz intensiven Bemühens konnte ein neuer Standort nicht gefunden werden.

Verfasser: HB

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Kolping ehrt Franz Köhler für jahrelange Mitarbeit 

Vorsitzenden- und Präsidestagung in Passau befasst sich mit Entwicklungsprozess

 

Im Rahmen der diesjährigen Vorsitzenden- und Präsidestagung des Kolpingwerkes im Bistum Passau wurde das langjährige Diözesanvorstandsmitglied Franz Köhler (Rotthalmünster) für seine Mitarbeit mit der diözesanen Ehrennadel in Gold vor 60 Vorsitzenden und Präsides in Passau, Haus der Jugend ausgezeichnet. Ebenso wurde der Entwicklungsprozess „Kolping Upgrade … unser Weg in die Zukunft“ vorgestellt.

 

Diözesanvorsitzender Gerhard Alfranseder (Marktl/Inn) betonte in seiner Laudatio auf Franz Köhler die große Verlässlichkeit von ihm in seiner 24-jährigen Mitarbeit im Diözesanvorstand. Von 1993 bis in diesem Jahr war Franz Köhler zunächst als Leiter der Altersgruppe Erwachsene und später als zuständiges Vorstandsmitglied für den Bereich Freizeit und Kultur, sowie für die Zielgruppe der Senioren engagiert. Besonders hob Alfranseder die zahlreichen Vertretungen von Franz Köhler als Delegierter auf Landes-und Bundesebene hervor. Darüber hinaus habe Franz Köhler wesentlich zur Wiedergründung der Kolpingsfamilie Rotthalmünster beigetragen und diese von 1992 bis 2013 als 1. Vorsitzender maßgeblich geprägt. Heute noch ist er im Leitungsteam der Kolpingsfamilie Rotthalmünster aktiv tätig. In den Dank für sein nachhaltiges Wirken schloss der Diözesanvorsitzende seine Gattin Gerti ein, die ihn immer tatkräftig unterstützt und sein Engagement erst ermöglicht habe. Mit der Verleihung der diözesanen Ehrennadel in Gold, die bisher 18mal verliehen wurde, werde ihm die höchste Auszeichnung des Diözesanverbandes zuteil.

 

Im weiteren Verlauf der Tagung befassten sich die Teilnehmer mit dem bundesweiten Kolping-Entwicklungsprozess eingegangen. Grund dafür ist der demographische Wandel, der auch nicht vor dem Kolpingwerk haltmacht. Der Bevölkerungsrückgang, die steigende Lebenserwartung und damit auch das Älterwerden der Mitglieder im Verband, sowie die Mobilität bergen auch Herausforderungen für die örtliche Kolping-Arbeit. In einem Kolpingsfamilien-Speed-Dating tauschten sich die Verantwortlichen aus, um ihre Situation vor Ort zu analysieren. Wie der Diözesanvorsitzende erläuterte, wurden aus der Mitgliederumfrage gute Erkenntnisse gewonnen, die jetzt wissenschaftlich ausgewertet werden. Aufgrund dieser Erkenntnisse finden dann im April 2018 bundesweit 20 Regionalforen mit 7.000 Leitungsverantwortlichen statt. Im März 2019 ist ein Zukunftskongress mit 3.000 Verantwortungsträgern in Fulda vorgesehen. Als Ziel des Zukunftsprozesses nannte Diözesan-Geschäftsführer Harald Binder die Schärfung des Profils und des Markenkerns des Verbandes zur Verbesserung der Identifikation mit den Zielen von Kolping. Ebenso wird eine Fokussierung auf wichtige verbandliche Thematiken erwartet. Aus dem Entwicklungsprozess wird sich ein neues Leitbild entwickeln, welches die Bundesversammlung 2020 beschließen soll. Binder forderte die Kolpingsfamilien auf, sich mit der vorliegenden Handreichung vertraut zu machen und in den Kolpingsfamilien einen aktiven Diskussionsprozess anzustoßen, damit die Vielfältigkeit unseres Verbandes auch in diesen Entwicklungsprozess eingebracht werden kann.

 

Ein weiterer Tagesordnungspunkt war die Stärkung der Jugendarbeit. Dazu stellte Jugendreferent Klaus Herrndobler die Arbeit der Kolpingjugend vor und bot den Kolpingsfamilien Hilfe und Unterstützung bei der Gestaltung der Jugendarbeit an. Insbesondere wird der Diözesanverband 2018 Bildungswochenenden mit den örtlichen Jugendgruppen durchführen. Eine Einladung erging für die Teilnahme am Bundesjugendevent „sternenklar“ vom 28. bis 30. September 2018 in Frankfurt.

 

Ebenso wurde die Jahresplanung 2018 vorgestellt, wobei im September wieder eine 14-tägige Jugendbegegnung mit zwölf uruguayischen Leitungskräften ansteht. Informiert wurde auch über die aktuelle Situation zur Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes mit dem erweiterten Führungszeugnis in der Jugendverbandsarbeit.

 

Zum Abschluss der Tagung dankte Diözesanpräses Peter Meister (Obernzell) den Verantwortlichen in den Kolpingsfamilien für ihre stets aktives an den Grundsätzen des seligen Adolph Kolpings ausgerichtetes Handeln.

Verfasser: HB

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Franz Steiner mit Altöttinger Bürgermeaille ausgezeichnet  

Der Vorsitzende der Altöttinger Kolpingfamilie, Franz Steiner wurde am Donnerstag letzter Woche mit der Bürgermedaille der Stadt Altötting ausgezeichnet. Bürgermeister Herbert Hofauer würdigte in einer Laudatio die vielfältigen ehrenamtlichen Verdienste Steiners - vor allem für die Kolpingfamilie. 1980 trat er der Kolpingfamilie bei, 1982 gründetet er die Jungkolpinggruppe und leitete sie bis 1989. Im selben Jahr wurde er zum Vorsitzenden gewählt, blieb es bis 2004 - und ist es wieder seit 2011. Auch gründete er den 20 Miglieder umfassenden Kolpingchor welcher bei verschiedenen Anlässen auftritt und den Veranstaltungen eine festliche Note verleiht.   

Auch in anderen Vereinen war Steiner in verantwortungsvoller Funktion aktiv. 2010 bis 2016 war er Vorsitzender des Fördervereins der Kapellsingknaben, von 2008 bis 2014 stellvertretender Vorsitzender des über 500 Mitglieder zählenden Fördervereins der Maria-Ward-Schulen. 

Franz Steiner wurde 2015 in Würdigung seiner Verdienste um die Kolpingsfamilie Altötting die silberne Ehrennadel des Kolping Diözesanverbandes Passau verliehen. Die Kolpingsfamilie Altötting hat derzeit rund 130 Mitglieder. 

 

Verfasser: HP

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Kolping und Kegeln: In aller Freundschaft 

Jahrzehntelang gehörten die Diözesanmeisterschaften im Kegeln zum festen Bestandteil des Kolpingjahres. Seit ein paar Jahren ist diese Veranstaltung leider eingeschlafen. Das ließ der Regener Kolpingfamilie keine Ruhe, allen voran dem stellvertretenden Vorsitzenden der Kolpingsfamilie Regen, Otto Gabauer. So wurde ein neues Konzept mit der Bezeichnung „Freundschaftskegeln“ entwickelt und dies fand nun in der Bayerwald-Kegelhalle in Regen statt.

 

Die Idee war, dass man der demographischen Entwicklung Rechnung trägt und statt eigener Herren- und Damen-Mannschaften gemischte Teams an den Start schickt.  Zur Motivation für die anderen Kolpingsfamilien hatte stv. Diözesanvorsitzender Karl-Heinz Barth sich um attraktive Preise von namhaften Sponsoren bemüht. Darunter waren als Hauptsponsor das Hotel Hofbräuhaus in Bodenmais sowie auch die Stadt Regen und die Sparkasse Regen-Viechtach sowie Joska Kristall und die Freizeitanlagen Silberbergbahn. Das Konzept ist voll aufgegangen und zahlreiche Mannschaften aus dem Bistum wetteiferten unter der souveränen Leitung des stellvertretenden Diözesanvorsitzenden Karl-Heinz Barth und Turnierleiter Otto Gabauer miteinander. Im Mittelpunkt standen nicht nur die kegelspezifischen Eigenschaften wie „Kränze, Säue und Stiere“, sondern die Teilnehmer tauschten sich auch rege über die örtliche Kolpingarbeit aus.

 

Zusammen mit Diözesan-Geschäftsführer Harald Binder nahmen die Turnierverantwortlichen die Siegerehrung vor. Herrensieger wurde mit 209 Kegeln Konrad Schweizer von der KF Osterhofen vor Hans Ketterl und Horst Gollnow (beide Neuötting). Bei den Damen, die im Gegensatz zu den Männern nur 50 Schub in die Vollen absolvieren mussten, hatte mit 280 Kegeln Karin Schall von der KF Zwiesel vor Inge Schwarz aus Marktl und Rita Koller aus Regen die Nase vorn. In der Teamwertung war die Osterhofener Kolpingsfamilie Sieger vor dem Team der ausrichtenden Kolpingsfamilie Regen. Ein erfolgreiches Freundschaftskegeln ganz nach dem Motto Adolph Kolpings, der die Devise ausgab: „Nicht nur Beten und Arbeiten, sondern auch mit Fröhlichkeit den Lebensalltag gestalten.“

Verfasser: Christian Koller

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Wir trauern um Erich Kunz 

Im Alter von 84 Jahren ist unser langjähriges und engagiertes Kolpingmitglied Erich Kunz plötzlich und unerwartet von Gott heimgerufen worden. Erich Kunz war nicht nur ein Garant für die Arbeit in der Kolpingsfamilie Burgkirchen/Alz, die er 1958 mitgründete, sondern prägte als Diözesanvorstandsmitglied von 1978 bis 1993 auch wesentlich die Diözesan-Arbeit. Sein Herzblut galt dem Sachbereich „Arbeit und Beruf“. Darüber hinaus war er Gründungsmitglied des Kolping-Bildungswerkes und des Kolping-Haus für das Leben und nahm in dieser Eigenschaft auch an den Mitgliederversammlungen am 24. Juli in diesem Jahr teil. Das Requiem findet am Samstag, 11. November 2017 um 10:00 Uhr in der Kirche St. Pius in Burgkirchen/Alz statt.

 

Der Schicksalsschlag hat die Familie sehr stark getroffen. Wenige Tage nach dem Tod von Erich Kunz ist auch seine Gattin Maria Kunz, im Alter von 74 Jahren verstorben. Maria Kunz gehörte ebenfalls seit 1980 zusammen mit der Familie der Kolping-Gemeinschaft an. Wir trauern mit den beiden Kindern, Dr. Silvia Seibold und Dr. Reinhard Kunz um ihre Eltern und sprechen ihnen unser tiefes Mitgefühl aus.

Verfasser: HB

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Jungkolping Osterhofen wählte neue Vorstandschaft 

Osterhofen(kök) In den Jugendräumen des Kolpinghauses fand am Samstagabend die Jahreshauptversammlung der Kolpingjugend statt. Aus der Vorstandschaft der Kolpingsfamilie (KF) Osterhofen war der 1. Vorsitzende Josef Rainer mit dabei.

 

Nach einer kurzen Begrüßung durch den bisherigen 1. Vorsitzenden der Jugend, Thomas Rohrmoser, blickte die Jugendgruppe auf das vergangene Vereinsjahr mit einer umfangreichen PowerPoint Präsentation durch Manuela Maier mit zahlreichen Bildern und wichtigen Veranstaltungen zurück. Veranstaltungen wie die Tanzparty unter dem Motto „Black & White“ und der Kinderfasching im Januar, eine gelungene Maibaumwache, der Bau einer Terrasse am Jugendraum, oder das vor kurzem stattgefundene Mutter-Kind-Wochenende in Lambach, bei dem Betreuer der Gruppe mitwirkten, wurden bei der PowerPoint Präsentation noch einmal reflektiert. Außerdem waren Themen wie das Projekt Sternenklar 2018 in Frankfurt am Main und die Jugendarbeit auf Diözesanebene wichtige Programmpunkte. Für das bundesweite Jugendtreffen im kommenden Jahr in Franzfurt wird die Kolpingjugend im Diözesanverband Passau einen Reisebus einsetzen, bei dem die Osterhofener mitfahren können. Die Vorstandschaft der KF Osterhofen hat hierzu einen Zuschuss in Aussicht gestellt. Andreas Stumpf gab als Kassier der Jugendgruppe den aktuellen Kassenbericht ab und listete die Einnahmen und Ausgaben des vergangenen Vereinsjahres auf. Des Weiteren sprach er die Möglichkeit an, für eine karitative Einrichtung zu spenden,  was bei den Mitgliedern großen Anklang fand. Gegen Ende der Versammlung fanden die Neuwahlen für die Gruppenleiter bzw. neue Vorstandschaft der Jugendgruppe statt. Thomas Rohrmoser gab das Amt als 1. Vorsitzender an Manuela Maier ab, Florian Eckl bleibt 2. Vorsitzender sowie Andreas Stumpf, der sein Amt als Kassier beibehält, somit wurden beide in ihrem Amt bestätigt. Julia Plankl kam neu in die Vorstandschaft als Schriftführerin hinzu. Josef Rainer dankte im Namen der KF als 1 .Vorsitzender für die geleistete Arbeit im abgelaufenen Berichtsjahr. Er dankte insbesondere dem bisherigen Leiter Thomas Rohrmoser für sein Engagement. Da er leider aus beruflichen und privaten Gründen nicht mehr als Gruppenleiter zur Verfügung stand war ein Wechsel notwendig geworden. Er wünschte der neuen Leiterin Manuela Maier und ihrem Team eine erfolgreiche Zeit in der Kolpingjugendgruppe. Es war eine erfolgreiche Jahreshauptversammlung mit anschließendem gemütlichen beisammensitzen und Pläne schmieden für die Zukunft.

Verfasser: Kurt Köhlnberger

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Hans Herlinger wurde zum Ehrenpräses der KF Osterhofen ernannt 

Monsignore Hans Herlinger zum „Ehrenpräses“ der Kolpingsfamilie (KF) Osterhofen ernannt

Verabschiedung mit einem „Feierabend“ – Fotorückblick auf drei Jahrzehnte im Präsidesamt

Die KF Osterhofen hatte das Glück mit Hans Herlinger über 30 Jahre sehr gut zusammenarbeiten zu können. Aus diesem Grund fand ein eigener Dankabend mit Ernennung zum „Ehrenpräses“ am Samstagabend im Kolpinghaus statt.

Im Kolpingsaal begrüßte der 1. Vorstand Josef Rainer die zahlreich erschienen Gäste. Ein reichhaltiges Buffet war hergerichtet und später gab es noch Kaffee und Kuchen. Nach der Stärkung des Leibes gab es einen ausführlichen Fotorückblick, bei dem der Präses der KF zu sehen war. Kurt Köhlnberger begann seine Laudatio auf den scheidenden Präses mit den Worten: „Lieber Hans Herlinger, wir wollen heute Danke sagen für eine großartige Zeit, die wir miteinander verbracht haben“. Angefangen hatte die gedeihliche Zusammenarbeit nach der Präseseinführung 1985. Die Gruppe „Junge Erwachsene“ der KF hatte einen besonderen Kennenlernabend organisiert. Ganz nach dem Vorbild der damaligen Fernsehsendung von Joachim Fuchsberger mit „Heut´Abend“. Dazu fuhren zuvor heimlich einige Mitglieder in den elterlichen Bauernhof des neuen Präses und erfragten einige persönliche und private Dinge aus der Kindheit von Hans Herlinger. Hierzu wurden auch Fotos per Beamer vorgeführt, wie dieser Abend ablief. Es wurden die damaligen Fragen erläutert und Hans Herlinger erzählte aus heutiger Sicht, lustige Begebenheiten und Anekdoten. So war da zum Beispiel ein kleiner Unfall mit dem Leiterwagen, mit der Kalkgrube und dem "Wassergrant " in den Geschichten mit dabei. In der Schule lernte der kleine Hans zunächst nicht viel, er hatte im Schulranzen statt der Bücher lieber viel Brotzeit mit dabei. Das Fußballspielen machte ihm auch mehr Spaß als das Lernen, aber später in der Schule in Passau musste er alles nachholen. Auch seine guten Eigenschaften wurden erwähnt, dass er über andere nicht schlecht redet, herzhaft lachen kann und sehr gesellig ist. Dies wurde auch in den Bildern deutlich, denn Hans Herlinger war öfter beim Schafkopfturnier, beim Tischtennismatch und bei diversen Weinabenden mit dabei. Viel Arbeit gab es gleich am Anfang seiner Tätigkeiten in Osterhofen. Als Gründungsmitglied vom Verein „Kolpinghaus Osterhofen e. V.“ hatte er hier sehr viel bewegt. Auch ein großer Kolpingjugendtag 1986 war zu planen und seine Unterstützung war stets vorbildlich. Da Osterhofen später eine sehr gute Familienkreisarbeit aufbaute, gab es gleich mehrere Diözesane Veranstaltungen  während seiner Amtszeit in der Herzogstadt. Auch viele Einladungen zu den Familienkreistreffen nahm der Präses gerne an.  Höhepunkte waren auch die Bergmessen,  Kolping- und Josefi-Gedenkgottesdienste, Emmausgang, Marienandachten und religiösen Abende sowie die Einladung zum Essen bei dem Elternabend „Männer kochen für Frauen“ bei der Gruppe „Junge Familie“. Die enge Zusammenarbeit von Kolpingmitgliedern im Pfarrgemeinderat und der Kirchenverwaltung wirkte sich ebenfalls positiv aus. Die Einweihung vom Anbau der Jugendräume, die vielen Neuaufnahmen von Mitgliedern, Ehrungen und Fahrten zu Kolpingveranstaltungen wurden hervorgehoben. Nach diesem Fotorückblick hatten die Kolpingverantwortlichen noch ein kleines Präsent für den geliebten Präses. Er erhielt ein Fotobuch über die tollen Veranstaltungen mit ihm. Hans Herlinger freute sich auch, dass er anschließend zum Ehrenpräses ernannt wurde. Er sagte aber, dass es ihm sehr leicht gemacht wurde, als Präses tätig zu sein und dass es ihn stets mit Freude erfüllte. Nach dieser Ehrung gesellte sich der „Ruhestandsgeistliche“ an verschiedene Tische, um dort den Kolpingmitgliedern über seine Zeit in Kirchham zu berichten, wie der den Tag verbringt, welche „Aushilfsjobs“ er dort habe und was er sonst noch so alles in der Familie bei seiner Schwester erlebt.

 

Verfasser: Kurt Köhlnberger

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Kolping-Spielmannszug ist auf einem guten Weg 

Spielmannszug befindet sich auf einem guten Weg und fördert die Nachwuchsarbeit

Kosten der Ausbildung wurden erhöht – Weiterhin Trommler und andere Musiker gesucht

Osterhofen (kök) In der Jahreshauptversammlung stellte die Vorstandschaft vom Spielmannszug der Kolpingsfamilie Osterhofen die Tätigkeitsberichte aus dem Jahr 2016 vor. Eigentlich findet diese Jahresversammlung immer im Frühjahr statt, aber da heuer das 50-jährige Jubiläum gefeiert wurde, entschlossen sich die Vorstandsmitglieder auf diesen späteren Termin, damit keine Arbeitsüberlastung stattfindet. Das Jubiläum hatte viel Zeit, Kraft und Energie gekostet.

Im Berichtszeitraum 2016 stellte der 1. Vorstand Günther Tschirne die Arbeit der Vorstandschaft heraus. Die einzelnen Veranstaltungen ließ Schriftführerin Margret Gotzler Revue passieren. Zwei Faschingszüge, Geburtstagsfeiern, Festzüge, musikalische Gottesdienstgestaltung und Musikfeste waren zu verzeichnen. Mit der Anschaffung von einheitlichen Wikingerkostümen für die närrische Zeit ließ der Musikzug aufhorchen und wurde bewundert. Auch eine deutliche Steigerung des wöchentlichen Probens wurde hervorgehoben. Dank des neuen musikalischen Leiters mit Wolfram Zacher waren teilweise 15 bis 20 Personen im Proberaum im Kolpinghaus am Üben. Die Ausbildungskosten wurden deutlich erhöht, um eine qualitative wie quantitative Verbesserung zu erreichen. Freilich ist dies auch wegen dem Rückzug ehrenamtlich tätiger Ausbilder (Studium und Wegzug) notwendig geworden. Die Kehrseite der Medaille ist allerdings, dass die Rücklagen somit stärker in Anspruch genommen werden, so Sabine Hilkinger in ihrem Kassenbericht, da die Ausbildungskosten stark bezuschusst werden. Dank der Spende von 1.000 Euro seitens der Kolpingsfamilie konnten die Anschaffungskosten für die Faschingskostüme reduziert werden. Größere Kosten im Finanzbericht waren der Ausflug nach Kroatien, die Buskosten zu Musikfesten, Anschaffungen von Notenmaterial und die Einkleidung der Musikerinnen und Musiker mit Uniformen. Der Zahn der Zeit hat auch an manchen Kleidungsstücken genagt und so wurden viele Sachen ausgetauscht, repariert und erneuert. Leider ist die Einnahmenseite sehr dünn geworden, da es nicht mehr so viele Fahnenweihen gibt, die Vereine sich keinen „Spielmannszug“ mehr leisten wollen. Stattdessen sieht man auf vielen Faschingszügen High-Tech-Musikwagen. Früher gab es auch in Osterhofen einige Straßenfeste, die den Erlös dem Spielmannszug übergaben. Dies ist aktuell leider nicht mehr der Fall. Man sei nun auf die Einnahmen aus der Christbaumversteigerung angewiesen. Sehr dankbar  sind die Verantwortlichen allerdings auf den Fan-Club des Spielmannszuges, der hier von Zeit zu Zeit wieder Zuschüsse gewährt und somit zum Fortbestand des Musikzuges aus der Herzogstadt beiträgt. Helmut Zelzer wurde stellvertretend mit seinem Team für die hervorragende Leistung gedankt. Diskussionsbedarf gab es wegen dem Vereinsausflug 2018, deshalb wurde eine separate Vorstandssitzung zu diesem Thema vereinbart. Ein Wunsch für den Musikraum wurde geäußert, da die hinteren Reihen zu wenig Licht hätten. Der Verein Kolpinghaus Osterhofen soll gebeten werden, dass hier eine Verbesserung herbeigeführt wird, damit die Noten gut lesbar sind. Abschließend dankte Günther Tischiren allen Eltern, den Betreuern, dem Fan-Club, dem musikalischen Leiter, den Ausbildern und den Musikerinnen und Musikern für ihre Treue und Unterstützung. Er wünschte sich weiterhin eine gute Zusammenarbeit und dass sich noch mehr aktive Spieler dem Verein anschließen. Die Musikstunden finden jeweils freitags um 18 Uhr im Kolpinghaus (2. Stock) um 18 Uhr statt (außer in den Ferien). Wer mehr zur Ausbildung, zu den Instrumenten und sonstiges wissen möchte, kann sich auch gerne an Sabine Hilkinger wenden (Telefon: 09932 90492). Ein Spielmannszug ist schon war besonders, da es im Landkreis Deggendorf nur zwei Gruppen gibt. Gespielt wird aber nicht nur Spielmannsmusik, sondern auch Kirchen-, Weihnachts- und moderne Lieder. Der Spielmannszug würde sich über Verstärkung sehr freuen, so die Verantwortlichen in der Jahresversammlung.

Verfasser: Kurt Köhlnberger

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Kolpingfamilie Burghausen auf Excursion in der Wallfahrtsstadt 

Zehn gut gelaunte Mitglieder der Kolpingfamilie Burghausen machten sich am 21. Oktober unter der Leitung von Vorsitzendem Dr. Claus Heikenwälder auf den Weg zum nachbarschaftlichen Besuch nach Altötting, um die Wallfahrtsstadt bei einer Stadtführung zu erkunden. Stadtführer und Kolping-Vorstandsmitglied Helmut Prokscha nahm die Burghauser für eineinhalb Stunden mit in die Welt der Wallfahrt und der Altöttinger Stadtgeschichte. Das Highlight der Führung war neben den vielen Sehenswürdigkeiten der Wallfahrtsstadt für die Kolpingfamilie aus der Nachbarstadt der Hinweis auf den seligen Adolph Kolping (1813-1865), der einst im Kloster St. Konrad übernachtet hatte und der in der gleichen Epoche wie der Stadtheilige Bruder Konrad (1818-1894) gelebt hatte. Dazu passend zeigte Helmut Prokscha die Votivtafel direkt neben dem Haupteingang der Gnadenkapelle, die anlässlich der großen Kolping-Landeswallfahrt 2014 mit dem Porträt Adolph Kolpings angefertigt wurde.
Auch konnte man Verbindendes zwischen beiden Städten herausfinden. Auf Kurfürst Maximilian (1573-1651), der sein Herz in der Gnadenkapelle in einer Herzurne bestatten ließ, geht die Gründung des Kurfürst-Maximilian-Gymnasiums Burghausen im Jahr 1629 durch die Jesuiten zurück. Auf großes Interesse stießen auch die Mirakelbilder, welche dokumentieren, dass Menschen aus der Burghauser Partnerstadt Ptuj in Slowenien um 1500 nach Altötting pilgerten, um die Hilfe der „schwarzen Madonna“ zu erbitten. Claus Heikenwälder attestierte Helmut Prokscha eine kompetente Führung und gestand: “Es war ein geschichtsträchtiger Nachmittag und trotz der Nähe zu Altötting waren uns längst nicht alle Details der Geschichte der Stadt und der Wallfahrt bekannt.“ Zum Abschied bedankte sich Claus Heikenwälder bei Helmut Prokscha mit einem kleinen Präsent und mit der Gewissheit, die Bande der beiden Kolpingfamilien vertieft zu haben.

 

Verfasser: HP

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Kolpingjugend Landau erkundet Silberbergwerk 

Landau. Die Kolpingjugend Landau machte sich am frühen Morgen auf in den bayerischen Wald nach Bodenmais. Dort ging es auf den Silberberg ins historische Besucherbergwerk. Mit Schutzhelm und Mantel bekleidet, begann die interessante Führung ins Innere des Berges. Die Kolpingjugend lernte die Arbeitsbedingungen im Bergbau, die verwendeten Maschinen im Laufe der Zeit und die Geschichte des Erzabbaus kennen. Nach diesem Erlebnis ging es weiter nach Spiegelau. Der frühere Landauer Kaplan Tobias Keilhofer erwartete die Jugendgruppe und freute sich sehr über ihren Besuch. Nach dem lustigen und spannenden Wiedersehen wurde das letzte Ziel der Reise das elypso in Deggendorf angefahren.


 

Verfasser: Lechenberger

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